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NSG 148 „Isserstedter Holz“

NSG 148, Blick von Nordnordwest auf den nördlichen und östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“, d. h. auf den 1997 erweiterten Teil des NSG mit dem ehemaligen Munitionslager (nahezu quadratischer Bereich mit Sicherheitsstreifen, von dem zwei Seiten offengehalten werden und in dem mehrere Kleingewässer im Rahmen von Kompensationsmaßnahmen für den Autobahnausbau angelegt wurden). Im Hintergrund im Saaletal: Jena. (Foto: Holm Wenzel, 29.10.2021)

 

NSG 148, Blick von Nordnordwest auf den nördlichen und östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“, d. h. auf den 1997 erweiterten Teil des NSG mit dem ehemaligen Munitionslager (nahezu quadratischer Bereich mit Sicherheitsstreifen, von dem zwei Seiten offengehalten werden und in dem mehrere Kleingewässer im Rahmen von Kompensationsmaßnahmen für den Autobahnausbau angelegt wurden). Im Hintergrund im Saaletal: Jena. (Foto: Holm Wenzel, 29.10.2021)

NSG 148, Blick von Westnordwest auf den nordöstlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Teil der NSG-Erweiterung von 1997 mit dem ehemaligen Munitionslager). In der Bildmitte hinten: Lützeroda, hinten rechts: Cospeda (beide Stadt Jena). Die Straße Isserstedt – Lützeroda begrenzt das NSG im Norden und Nordosten. (Foto: Holm Wenzel, 29.10.2021)

NSG 148, Blick von Westnordwest auf den nordöstlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Teil der NSG-Erweiterung von 1997 mit dem ehemaligen Munitionslager). In der Bildmitte hinten: Lützeroda, hinten rechts: Cospeda (beide Stadt Jena). Die Straße Isserstedt – Lützeroda begrenzt das NSG im Norden und Nordosten. (Foto: Holm Wenzel, 29.10.2021)

NSG 148, Blick von Nordnordwest auf nordwestlichen und zentralen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Bildmitte bis links: Teil der NSG-Erweiterung von 1997 mit dem ehemaligen Munitionslager, Bildmitte bis rechts: seit 1961 bestehender NSG-Teil). Im Hintergrund im Saaletal: Jena. Die Straße Isserstedt – Lützeroda im Vordergrund begrenzt das NSG im Norden. (Foto: Holm Wenzel, 29.10.2021)

NSG 148, Blick von Nordnordwest auf nordwestlichen und zentralen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Bildmitte bis links: Teil der NSG-Erweiterung von 1997 mit dem ehemaligen Munitionslager, Bildmitte bis rechts: seit 1961 bestehender NSG-Teil). Im Hintergrund im Saaletal: Jena. Die Straße Isserstedt – Lützeroda im Vordergrund begrenzt das NSG im Norden. (Foto: Holm Wenzel, 29.10.2021)

NSG 148, Blick von Norden auf zentralen und südwestlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ mit dem seit 1961 bestehenden NSG-Teil, rechts/westlich begrenzt durch den Hörtelgraben nahe Isserstedt, dahinter in der Bildmitte: Isserstedter Grund/Mühltal, die das NSG im Süden begrenzen. Links im Hintergrund im Saaletal: Jena. (Foto: Holm Wenzel, 29.10.2021)

NSG 148, Blick von Norden auf zentralen und südwestlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ mit dem seit 1961 bestehenden NSG-Teil, rechts/westlich begrenzt durch den Hörtelgraben nahe Isserstedt, dahinter in der Bildmitte: Isserstedter Grund/Mühltal, die das NSG im Süden begrenzen. Links im Hintergrund im Saaletal: Jena. (Foto: Holm Wenzel, 29.10.2021)

NSG 148, Blick von Ostsüdost auf das NSG „Isserstedter Holz“ und dahinter Isserstedt (Stadt Jena) mit dem 1997 erweiterten Teil des NSG in der gesamten vorderen und rechten Bildhälfte (mit dem ehemaligen Munitionslager – nahezu quadratischer Bereich mit Sicherheitsstreifen, von dem zwei Seiten offengehalten werden und in dem mehrere Kleingewässer im Rahmen von Kompensationsmaßnahmen für den Autobahnausbau angelegt wurden). Linker hinterer Waldteil: seit 1961 bestehenden NSG-Teil nordwestlich des Mörtelgrabens. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Ostsüdost auf das NSG „Isserstedter Holz“ und dahinter Isserstedt (Stadt Jena) mit dem 1997 erweiterten Teil des NSG in der gesamten vorderen und rechten Bildhälfte (mit dem ehemaligen Munitionslager – nahezu quadratischer Bereich mit Sicherheitsstreifen, von dem zwei Seiten offengehalten werden und in dem mehrere Kleingewässer im Rahmen von Kompensationsmaßnahmen für den Autobahnausbau angelegt wurden). Linker hinterer Waldteil: seit 1961 bestehenden NSG-Teil nordwestlich des Mörtelgrabens. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Ostnordost auf den Süden des NSG „Isserstedter Holz“. Links: Ziskauer Tal, das in der Bildmitte in den Isserstedter Grund bzw. das Mühltal mündet, rechts hinten: Isserstedt (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Ostnordost auf den Süden des NSG „Isserstedter Holz“. Links: Ziskauer Tal, das in der Bildmitte in den Isserstedter Grund bzw. das Mühltal mündet, rechts hinten: Isserstedt (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Südosten auf den Osten und Nordosten des NSG „Isserstedter Holz“. Links hinten: Isserstedt (Stadt Jena), dahinter der Ettersberg bei Weimar, rechts hinten: Vierzehnheiligen, dahinter Apolda. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Südosten auf den Osten und Nordosten des NSG „Isserstedter Holz“. Links hinten: Isserstedt (Stadt Jena), dahinter der Ettersberg bei Weimar, rechts hinten: Vierzehnheiligen, dahinter Apolda. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Südosten auf den Norden des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit einem Teil des offen gehaltenen Sicherheitsstreifens des ehemaligen Munitionslagers (mit mehreren Kleingewässern im Rahmen von Kompensationsmaßnahmen für den Autobahnausbau). Halbrechts hinten: Vierzehnheiligen, dahinter Apolda. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Südosten auf den Norden des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit einem Teil des offen gehaltenen Sicherheitsstreifens des ehemaligen Munitionslagers (mit mehreren Kleingewässern im Rahmen von Kompensationsmaßnahmen für den Autobahnausbau). Halbrechts hinten: Vierzehnheiligen, dahinter Apolda. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Südosten auf das ehemalige Munitionslager – ein nahezu quadratischer Bereich mit Sicherheitsstreifen, von dem zwei Seiten offengehalten werden und in dem mehrere Kleingewässer im Rahmen von Kompensationsmaßnahmen für den Autobahnausbau angelegt wurden – im Norden des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). Dahinter: Isserstedt (Stadt Jena), ganz hinten rechts: der Ettersberg bei Weimar. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Südosten auf das ehemalige Munitionslager – ein nahezu quadratischer Bereich mit Sicherheitsstreifen, von dem zwei Seiten offengehalten werden und in dem mehrere Kleingewässer im Rahmen von Kompensationsmaßnahmen für den Autobahnausbau angelegt wurden – im Norden des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). Dahinter: Isserstedt (Stadt Jena), ganz hinten rechts: der Ettersberg bei Weimar. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Osten über das ehemalige Munitionslager – hier mit zugewachsenem Sicherheitsstreifen – auf den Ostteil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem seit 1961 bestehenden NSG-Teil und einer Erweiterung (hinter dem Hörtelgraben) bis Isserstedt (hinten), ganz hinten: der Ettersberg bei Weimar. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Osten über das ehemalige Munitionslager – hier mit zugewachsenem Sicherheitsstreifen – auf den Ostteil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem seit 1961 bestehenden NSG-Teil und einer Erweiterung (hinter dem Hörtelgraben) bis Isserstedt (hinten), ganz hinten: der Ettersberg bei Weimar. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Nordnordost auf den Mörtelgraben (links, in den Isserstedter Grund bzw. das Mühltal mündend). Rechts davon: seit 1961 bestehender NSG-Teil im Westteil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Nordnordost auf den Mörtelgraben (links, in den Isserstedter Grund bzw. das Mühltal mündend). Rechts davon: seit 1961 bestehender NSG-Teil im Westteil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Nordwesten auf den südöstlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) im 1997 erweiterten Teil des NSG. Links hinten: Cospeda, ganz hinten im Saaletal: Jena. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

 

NSG 148, Blick von Nordwesten auf den südöstlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) im 1997 erweiterten Teil des NSG. Links hinten: Cospeda, ganz hinten im Saaletal: Jena. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Erosionstälchen nahe Isserstedt im Westen des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem nur temporär wasserführenden Hörtelgraben und Eschen-Ahorn-Schlucht- und Schatthangwald. (Foto: Werner Westhus/Archiv TLUBN, 24.03.2021)

NSG 148, Erosionstälchen nahe Isserstedt im Westen des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem nur temporär wasserführenden Hörtelgraben und Eschen-Ahorn-Schlucht- und Schatthangwald. (Foto: Werner Westhus/Archiv TLUBN, 24.03.2021)

NSG 148, Erosionstälchen im östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem nur temporär wasserführenden Mörtelgraben und Eschen-Ahorn-Schlucht- und Schatthangwald. (Foto: Holm Wenzel, 01.05.1999)

 

NSG 148, Erosionstälchen im östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem nur temporär wasserführenden Mörtelgraben und Eschen-Ahorn-Schlucht- und Schatthangwald. (Foto: Holm Wenzel, 01.05.1999)

NSG 148, Erosionstälchen im östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem nur temporär wasserführenden Mörtelgraben, Eschen-Ahorn-Schlucht- und Schatthangwald und Märzenbecher-Aspekt. (Foto: Holm Wenzel, 22.03.2005)

 

NSG 148, Erosionstälchen im östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem nur temporär wasserführenden Mörtelgraben, Eschen-Ahorn-Schlucht- und Schatthangwald und Märzenbecher-Aspekt. (Foto: Holm Wenzel, 22.03.2005)

NSG 148, Erosionstälchen im östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem nur temporär wasserführenden Mörtelgraben. (Foto: Holm Wenzel, 07.03.2021)

 

NSG 148, Erosionstälchen im östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem nur temporär wasserführenden Mörtelgraben. (Foto: Holm Wenzel, 07.03.2021)

NSG 148, Erosionstälchen im östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem nur temporär wasserführenden Mörtelgraben. (Foto: Holm Wenzel, 07.03.2021)

 

NSG 148, Erosionstälchen im östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem nur temporär wasserführenden Mörtelgraben. (Foto: Holm Wenzel, 07.03.2021)

NSG 148, Erosionstälchen im östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem nur temporär wasserführenden Mörtelgraben mit Märzenbechern Leucojum vernum. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

 

NSG 148, Erosionstälchen im östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem nur temporär wasserführenden Mörtelgraben mit Märzenbechern Leucojum vernum. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Märzenbecher-Bestand auf der Hochfläche im Zentrum des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Werner Westhus/Archiv TLUBN, 24.03.2021)

 

NSG 148, Märzenbecher-Bestand auf der Hochfläche im Zentrum des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Werner Westhus/Archiv TLUBN, 24.03.2021)

NSG 148, Märzenbecher Leucojum vernum oberhalb des Mörtelgrabens im östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 07.03.2021)

 

NSG 148, Märzenbecher Leucojum vernum oberhalb des Mörtelgrabens im östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 07.03.2021)

NSG 148, Hang im Ziskauer Tal ganz im Südosten des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit Winterlingen Eranthis hyemalis als eingebürgertem Neophyt hier im Laubmischwald mit Eiche, Edellaubholz und Buche. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

 

NSG 148, Hang im Ziskauer Tal ganz im Südosten des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit Winterlingen Eranthis hyemalis als eingebürgertem Neophyt hier im Laubmischwald mit Eiche, Edellaubholz und Buche. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Labkraut-Eichen-Hainbuchen-Wald auf der Hochfläche im Zentrum des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Werner Westhus/Archiv TLUBN, 31.05.2021)

 

NSG 148, Labkraut-Eichen-Hainbuchen-Wald auf der Hochfläche im Zentrum des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Werner Westhus/Archiv TLUBN, 31.05.2021)

NSG 148, Waldmeister-Buchenwald am Nordhang des unteren Ziskauer Tals im Südosten des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

 

NSG 148, Waldmeister-Buchenwald am Nordhang des unteren Ziskauer Tals im Südosten des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Waldmeister-Buchenwald am Nordhang des unteren Ziskauer Tals im Südosten des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

 

NSG 148, Waldmeister-Buchenwald am Nordhang des unteren Ziskauer Tals im Südosten des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Waldmeister-Buchenwald, hier mit Trauben-Eiche, Wildkirsche (Vogelkirsche) und Elsbeere, am Nordhang des unteren Ziskauer Tals im Südosten des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Waldmeister-Buchenwald, hier mit Trauben-Eiche, Wildkirsche (Vogelkirsche) und Elsbeere, am Nordhang des unteren Ziskauer Tals im Südosten des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Berg-Ahorn auf Schaumkalkbank des Unteren Muschelkalks am Steilhang im untersten Teil des Ziskauer Tals im Südsüdosten des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Berg-Ahorn auf Schaumkalkbank des Unteren Muschelkalks am Steilhang im untersten Teil des Ziskauer Tals im Südsüdosten des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Nordnordwest auf den nördlichen und östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“, d. h. auf den 1997 erweiterten Teil des NSG mit dem ehemaligen Munitionslager (nahezu quadratischer Bereich mit Sicherheitsstreifen, von dem zwei Seiten offengehalten werden und in dem mehrere Kleingewässer im Rahmen von Kompensationsmaßnahmen für den Autobahnausbau angelegt wurden). Im Hintergrund im Saaletal: Jena. (Foto: Holm Wenzel, 29.10.2021)

 

NSG 148, Blick von Nordnordwest auf den nördlichen und östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“, d. h. auf den 1997 erweiterten Teil des NSG mit dem ehemaligen Munitionslager (nahezu quadratischer Bereich mit Sicherheitsstreifen, von dem zwei Seiten offengehalten werden und in dem mehrere Kleingewässer im Rahmen von Kompensationsmaßnahmen für den Autobahnausbau angelegt wurden). Im Hintergrund im Saaletal: Jena. (Foto: Holm Wenzel, 29.10.2021)

NSG 148, Blick von Westnordwest auf den nordöstlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Teil der NSG-Erweiterung von 1997 mit dem ehemaligen Munitionslager). In der Bildmitte hinten: Lützeroda, hinten rechts: Cospeda (beide Stadt Jena). Die Straße Isserstedt – Lützeroda begrenzt das NSG im Norden und Nordosten. (Foto: Holm Wenzel, 29.10.2021)

NSG 148, Blick von Westnordwest auf den nordöstlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Teil der NSG-Erweiterung von 1997 mit dem ehemaligen Munitionslager). In der Bildmitte hinten: Lützeroda, hinten rechts: Cospeda (beide Stadt Jena). Die Straße Isserstedt – Lützeroda begrenzt das NSG im Norden und Nordosten. (Foto: Holm Wenzel, 29.10.2021)

NSG 148, Blick von Nordnordwest auf nordwestlichen und zentralen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Bildmitte bis links: Teil der NSG-Erweiterung von 1997 mit dem ehemaligen Munitionslager, Bildmitte bis rechts: seit 1961 bestehender NSG-Teil). Im Hintergrund im Saaletal: Jena. Die Straße Isserstedt – Lützeroda im Vordergrund begrenzt das NSG im Norden. (Foto: Holm Wenzel, 29.10.2021)

NSG 148, Blick von Nordnordwest auf nordwestlichen und zentralen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Bildmitte bis links: Teil der NSG-Erweiterung von 1997 mit dem ehemaligen Munitionslager, Bildmitte bis rechts: seit 1961 bestehender NSG-Teil). Im Hintergrund im Saaletal: Jena. Die Straße Isserstedt – Lützeroda im Vordergrund begrenzt das NSG im Norden. (Foto: Holm Wenzel, 29.10.2021)

NSG 148, Blick von Norden auf zentralen und südwestlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ mit dem seit 1961 bestehenden NSG-Teil, rechts/westlich begrenzt durch den Hörtelgraben nahe Isserstedt, dahinter in der Bildmitte: Isserstedter Grund/Mühltal, die das NSG im Süden begrenzen. Links im Hintergrund im Saaletal: Jena. (Foto: Holm Wenzel, 29.10.2021)

NSG 148, Blick von Norden auf zentralen und südwestlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ mit dem seit 1961 bestehenden NSG-Teil, rechts/westlich begrenzt durch den Hörtelgraben nahe Isserstedt, dahinter in der Bildmitte: Isserstedter Grund/Mühltal, die das NSG im Süden begrenzen. Links im Hintergrund im Saaletal: Jena. (Foto: Holm Wenzel, 29.10.2021)

NSG 148, Blick von Ostsüdost auf das NSG „Isserstedter Holz“ und dahinter Isserstedt (Stadt Jena) mit dem 1997 erweiterten Teil des NSG in der gesamten vorderen und rechten Bildhälfte (mit dem ehemaligen Munitionslager – nahezu quadratischer Bereich mit Sicherheitsstreifen, von dem zwei Seiten offengehalten werden und in dem mehrere Kleingewässer im Rahmen von Kompensationsmaßnahmen für den Autobahnausbau angelegt wurden). Linker hinterer Waldteil: seit 1961 bestehenden NSG-Teil nordwestlich des Mörtelgrabens. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Ostsüdost auf das NSG „Isserstedter Holz“ und dahinter Isserstedt (Stadt Jena) mit dem 1997 erweiterten Teil des NSG in der gesamten vorderen und rechten Bildhälfte (mit dem ehemaligen Munitionslager – nahezu quadratischer Bereich mit Sicherheitsstreifen, von dem zwei Seiten offengehalten werden und in dem mehrere Kleingewässer im Rahmen von Kompensationsmaßnahmen für den Autobahnausbau angelegt wurden). Linker hinterer Waldteil: seit 1961 bestehenden NSG-Teil nordwestlich des Mörtelgrabens. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Ostnordost auf den Süden des NSG „Isserstedter Holz“. Links: Ziskauer Tal, das in der Bildmitte in den Isserstedter Grund bzw. das Mühltal mündet, rechts hinten: Isserstedt (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Ostnordost auf den Süden des NSG „Isserstedter Holz“. Links: Ziskauer Tal, das in der Bildmitte in den Isserstedter Grund bzw. das Mühltal mündet, rechts hinten: Isserstedt (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Südosten auf den Osten und Nordosten des NSG „Isserstedter Holz“. Links hinten: Isserstedt (Stadt Jena), dahinter der Ettersberg bei Weimar, rechts hinten: Vierzehnheiligen, dahinter Apolda. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Südosten auf den Osten und Nordosten des NSG „Isserstedter Holz“. Links hinten: Isserstedt (Stadt Jena), dahinter der Ettersberg bei Weimar, rechts hinten: Vierzehnheiligen, dahinter Apolda. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Südosten auf den Norden des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit einem Teil des offen gehaltenen Sicherheitsstreifens des ehemaligen Munitionslagers (mit mehreren Kleingewässern im Rahmen von Kompensationsmaßnahmen für den Autobahnausbau). Halbrechts hinten: Vierzehnheiligen, dahinter Apolda. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Südosten auf den Norden des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit einem Teil des offen gehaltenen Sicherheitsstreifens des ehemaligen Munitionslagers (mit mehreren Kleingewässern im Rahmen von Kompensationsmaßnahmen für den Autobahnausbau). Halbrechts hinten: Vierzehnheiligen, dahinter Apolda. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Südosten auf das ehemalige Munitionslager – ein nahezu quadratischer Bereich mit Sicherheitsstreifen, von dem zwei Seiten offengehalten werden und in dem mehrere Kleingewässer im Rahmen von Kompensationsmaßnahmen für den Autobahnausbau angelegt wurden – im Norden des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). Dahinter: Isserstedt (Stadt Jena), ganz hinten rechts: der Ettersberg bei Weimar. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Südosten auf das ehemalige Munitionslager – ein nahezu quadratischer Bereich mit Sicherheitsstreifen, von dem zwei Seiten offengehalten werden und in dem mehrere Kleingewässer im Rahmen von Kompensationsmaßnahmen für den Autobahnausbau angelegt wurden – im Norden des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). Dahinter: Isserstedt (Stadt Jena), ganz hinten rechts: der Ettersberg bei Weimar. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Osten über das ehemalige Munitionslager – hier mit zugewachsenem Sicherheitsstreifen – auf den Ostteil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem seit 1961 bestehenden NSG-Teil und einer Erweiterung (hinter dem Hörtelgraben) bis Isserstedt (hinten), ganz hinten: der Ettersberg bei Weimar. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Osten über das ehemalige Munitionslager – hier mit zugewachsenem Sicherheitsstreifen – auf den Ostteil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem seit 1961 bestehenden NSG-Teil und einer Erweiterung (hinter dem Hörtelgraben) bis Isserstedt (hinten), ganz hinten: der Ettersberg bei Weimar. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Nordnordost auf den Mörtelgraben (links, in den Isserstedter Grund bzw. das Mühltal mündend). Rechts davon: seit 1961 bestehender NSG-Teil im Westteil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Nordnordost auf den Mörtelgraben (links, in den Isserstedter Grund bzw. das Mühltal mündend). Rechts davon: seit 1961 bestehender NSG-Teil im Westteil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Blick von Nordwesten auf den südöstlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) im 1997 erweiterten Teil des NSG. Links hinten: Cospeda, ganz hinten im Saaletal: Jena. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

 

NSG 148, Blick von Nordwesten auf den südöstlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) im 1997 erweiterten Teil des NSG. Links hinten: Cospeda, ganz hinten im Saaletal: Jena. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Erosionstälchen nahe Isserstedt im Westen des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem nur temporär wasserführenden Hörtelgraben und Eschen-Ahorn-Schlucht- und Schatthangwald. (Foto: Werner Westhus/Archiv TLUBN, 24.03.2021)

NSG 148, Erosionstälchen nahe Isserstedt im Westen des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem nur temporär wasserführenden Hörtelgraben und Eschen-Ahorn-Schlucht- und Schatthangwald. (Foto: Werner Westhus/Archiv TLUBN, 24.03.2021)

NSG 148, Erosionstälchen im östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem nur temporär wasserführenden Mörtelgraben und Eschen-Ahorn-Schlucht- und Schatthangwald. (Foto: Holm Wenzel, 01.05.1999)

 

NSG 148, Erosionstälchen im östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem nur temporär wasserführenden Mörtelgraben und Eschen-Ahorn-Schlucht- und Schatthangwald. (Foto: Holm Wenzel, 01.05.1999)

NSG 148, Erosionstälchen im östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem nur temporär wasserführenden Mörtelgraben, Eschen-Ahorn-Schlucht- und Schatthangwald und Märzenbecher-Aspekt. (Foto: Holm Wenzel, 22.03.2005)

 

NSG 148, Erosionstälchen im östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem nur temporär wasserführenden Mörtelgraben, Eschen-Ahorn-Schlucht- und Schatthangwald und Märzenbecher-Aspekt. (Foto: Holm Wenzel, 22.03.2005)

NSG 148, Erosionstälchen im östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem nur temporär wasserführenden Mörtelgraben. (Foto: Holm Wenzel, 07.03.2021)

 

NSG 148, Erosionstälchen im östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem nur temporär wasserführenden Mörtelgraben. (Foto: Holm Wenzel, 07.03.2021)

NSG 148, Erosionstälchen im östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem nur temporär wasserführenden Mörtelgraben. (Foto: Holm Wenzel, 07.03.2021)

 

NSG 148, Erosionstälchen im östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem nur temporär wasserführenden Mörtelgraben. (Foto: Holm Wenzel, 07.03.2021)

NSG 148, Erosionstälchen im östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem nur temporär wasserführenden Mörtelgraben mit Märzenbechern Leucojum vernum. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

 

NSG 148, Erosionstälchen im östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit dem nur temporär wasserführenden Mörtelgraben mit Märzenbechern Leucojum vernum. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Märzenbecher-Bestand auf der Hochfläche im Zentrum des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Werner Westhus/Archiv TLUBN, 24.03.2021)

 

NSG 148, Märzenbecher-Bestand auf der Hochfläche im Zentrum des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Werner Westhus/Archiv TLUBN, 24.03.2021)

NSG 148, Märzenbecher Leucojum vernum oberhalb des Mörtelgrabens im östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 07.03.2021)

 

NSG 148, Märzenbecher Leucojum vernum oberhalb des Mörtelgrabens im östlichen Teil des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 07.03.2021)

NSG 148, Hang im Ziskauer Tal ganz im Südosten des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit Winterlingen Eranthis hyemalis als eingebürgertem Neophyt hier im Laubmischwald mit Eiche, Edellaubholz und Buche. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

 

NSG 148, Hang im Ziskauer Tal ganz im Südosten des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena) mit Winterlingen Eranthis hyemalis als eingebürgertem Neophyt hier im Laubmischwald mit Eiche, Edellaubholz und Buche. (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Labkraut-Eichen-Hainbuchen-Wald auf der Hochfläche im Zentrum des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Werner Westhus/Archiv TLUBN, 31.05.2021)

 

NSG 148, Labkraut-Eichen-Hainbuchen-Wald auf der Hochfläche im Zentrum des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Werner Westhus/Archiv TLUBN, 31.05.2021)

NSG 148, Waldmeister-Buchenwald am Nordhang des unteren Ziskauer Tals im Südosten des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

 

NSG 148, Waldmeister-Buchenwald am Nordhang des unteren Ziskauer Tals im Südosten des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Waldmeister-Buchenwald am Nordhang des unteren Ziskauer Tals im Südosten des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

 

NSG 148, Waldmeister-Buchenwald am Nordhang des unteren Ziskauer Tals im Südosten des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Waldmeister-Buchenwald, hier mit Trauben-Eiche, Wildkirsche (Vogelkirsche) und Elsbeere, am Nordhang des unteren Ziskauer Tals im Südosten des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Waldmeister-Buchenwald, hier mit Trauben-Eiche, Wildkirsche (Vogelkirsche) und Elsbeere, am Nordhang des unteren Ziskauer Tals im Südosten des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Berg-Ahorn auf Schaumkalkbank des Unteren Muschelkalks am Steilhang im untersten Teil des Ziskauer Tals im Südsüdosten des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG 148, Berg-Ahorn auf Schaumkalkbank des Unteren Muschelkalks am Steilhang im untersten Teil des Ziskauer Tals im Südsüdosten des NSG „Isserstedter Holz“ (Stadt Jena). (Foto: Holm Wenzel, 18.02.2024)

NSG

Isserstedter Holz

Thür.-Nr.

148

Landkreis

kreisfreie Stadt Jena

Naturraum

Ilm-Saale-Ohrdrufer (Muschelkalk-)Platte

Datum der Unterschutzstellung

01.05.1961 (41,1 ha), neu und erweitert unter Schutz gestellt am 21.10.1997

Amtliche Größe in ha

118,4

Natura 2000

vollständig im FFH-Gebiet Nr. 124 „Isserstedter Holz – Mühltal – Windknollen“ und im EG-Vogelschutzgebiet Nr. 33 „Muschelkalkhänge der westlichen Saaleplatte“

Schutzzweck

Erhaltung eines großflächigen Komplexes naturnaher Laubmischwälder, blütenreicher Wiesen- und Sukzessionsflächen, temporärer Kleingewässer und Streuobstwiesen mit seltenen Arten; Dokumentation bemerkenswerter Geländeformen.

Speziell zu beachten

kontinuierliche Belassung von mindestens 15 dauerhaft markierten Bäumen pro Hektar Waldfläche ab 30 cm Brusthöhendurchmesser, insbesondere des Oberstandes, bis zur vollständigen Zerfallsphase

Rechtsgrundlagen

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