Überwachung zur Qualität der Fließgewässer
Der Zustand der Fließgewässer wird durch die Einwirkung menschlicher Aktivitäten geprägt. Industrie, Siedlungsgebiete und Landwirtschaft tragen zur Gewässerbelastung bei. Die Untersuchung von Flüssen und Seen ist eine grundlegende Aufgabe des TLUBN. In verschiedenen Messnetzen werden chemische und ökologische Gewässerdaten ermittelt. Sie dienen der Bewertung des Gewässerzustands und bilden die Grundlage für die Maßnahmen zur weiteren Verbesserung und Erfolgskontrolle. Langfristige Datenreihen bieten die Möglichkeit die stetige Entwicklung der Gewässer nachzuverfolgen. Die Daten zahlreicher Messprogramm werden für bundesweite oder internationale Berichterstattungen erforderlich.
Seit einigen Jahren werden in Thüringen Schadstoffuntersuchungen im Muskelgewebe von Fischen (=Biota) durchgeführt. Das gilt vor allem für Schadstoffe, die sich mit der Nahrungskette anreichern und sehr langlebig sind. Erste Ergebnisse der Untersuchungen werden im Bericht vorgestellt.
An der Gera wurden von 2015 bis 2017 Untersuchungen zur Nährstoff - und Schadstoffbelastung im Längsverlauf durchgeführt.
Auswertung des Oberflächengewässer - Pflanzenschutzmittel - Messprogrammes in Thüringen von 2016 bis 2019. Das Messprogramm wird fortgeführt.
Pilotstudie zur Mikroplastikbelastung in Thüringer Fließgewässern. Die Saale wurde zu zwei Terminen unterhalb und oberhalb der Kläranlage Jena beprobt. Zusätzlich wurde der Kläranlagenauslauf beprobt.
Zusammenfassung der Erkennnnisse aus dem Monitoring zur Belastung der Thüringer Gewässer mit Pharmazeutika.
Überwachungsprogramme
Die Überwachung der Oberflächengewässer basiert auf den Anforderungen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie, die seit 2011 in der Oberflächengewässerverordnung bundesweit einheitlich umgesetzt sind. Die Messstellen sind je nach Bedeutung und Anlass in folgende Kategorien untergliedert:
- Messstellen zur Überblicksüberwachung,
- zur operativen Überwachung und
- zur Überwachung zu Ermittlungszwecken.
Die Überblicksüberwachung ist auf überregionale Umwelt- bzw. Bewirtschaftungsziele ausgerichtet und muss eine zusammenhängende und umfassende Beschreibung des ökologischen und chemischen Zustandes im Einzugsgebiet sowie eine langfristige Beobachtung der Entwicklungen zulassen. Es werden alle Qualitätskomponenten überwacht, die die biologische, hydromorphologische und physikalisch-chemische Qualität eines Gewässers kennzeichnen.

Die operative Überwachung dient der Überprüfung der Einhaltung von Umweltzielen in den einzelnen Wasserkörpern. Das operative Monitoring ergänzt das Überblicksmonitoring durch mehr flächenhafte und lokale Informationen. Grundsätzlich wird es an den Oberflächenwasserkörpern (OWK) durchgeführt, die den guten Zustand wahrscheinlich nicht erreichen oder in die bestimmte Schadstoffe oder Salze eingeleitet werden und deren Auswirkungen auf den Gewässerzustand zu überwachen sind. Die Messstellen, die Untersuchungsfrequenz und die Auswahl der Parameter sind problemorientiert, räumlich und zeitlich flexibel und nicht auf Dauer angelegt.
Die Überwachung zu Ermittlungszwecken wird an den Messstellen mit einem Monitoring durchgeführt bzw. fortgesetzt, an denen Überschreitungen der Qualitätsnormen für Schadstoffe registriert wurden bzw. bisher noch keine eindeutigen Ursachen identifiziert werden konnten. Untersuchungsfrequenzen, Parameter und Dauer des Monitorings sind der jeweiligen Fragestellung angepasst und werden jährlich überprüft.
Die einzelnen Messstellen werden in Abhängigkeit vom jeweiligen Überwachungsziel in unterschiedlichem Maße beprobt. Die Karte zeigt die Gesamtheit der Oberflächenwassermessstellen.
Tabelle: Monitoringstellen Überwachung der Oberflächengewässer

Fließgewässertypisierung
In einem Bach, der im Thüringer Wald entspringt, findet man andere Wasserlebewesen als in einem Bach im Thüringer Becken. Deswegen werden nach Wasserrahmenrichtlinie die oberirdischen Gewässer nach Gewässertypen unterschieden. Die Gewässertypologie bildet die Grundlage für die biologische Bewertung und wurde einheitlich für die Bundesrepublik Deutschland entwickelt und gewährleistet damit flächendeckend vergleichbare Ergebnisse. Die so genannten "typspezifischen Referenzbedingungen" charakterisieren dabei die Lebensgemeinschaften der Wasserlebewesen unter natürlichen Verhältnissen, den "sehr guten ökologischen Zustand". Sie sind somit das Leitbild, das den naturnahen, durch menschliche Tätigkeit unbeeinflussten Zustand des betrachteten Gewässerabschnittes beschreibt. Nur für die Gruppe der Fische wurden Thüringen - spezifische Leitbilder entwickelt.

Von den "biozönotisch bedeutsamen" Fließgewässertypen in Deutschland sind zwölf Typen in Thüringen vertreten. Neun davon repräsentieren Typen des Mittelgebirges, zwei weitere sind den Typen des Tieflandes zugeordnet.
Der Typ5 (grobmaterialreiche, silikatische Mittelgebirgsbäche) ist insbesondere im Thüringer Wald weit verbreitet. Er findet sich sowohl in den Oberläufen der Ilm, Apfelstädt und Gera als auch in den Werrazuflüssen an der Südseite des Thüringer Waldes.
Der Typ der feinmaterialreichen, silikatischen Mittelgebirgsbäche (Typ 5.1) ist in Thüringen für keinen Oberflächenwasserkörper der prägende Gewässertyp, aber einzelne Gewässerabschnitte eniger Zuflüsse von Werra, Saale und weißer Elster werden dennoch durch diesen Typen am besten charakterisiert.
Im Thüringer Becken, am Harzrand sowie im Eichsfeld ist bei den kleinen Gewässern der Typ 6 (feinmaterialreiche, karbonatische Mittelgebirgsbäche) weit verbreitet. Er charakterisiert die rechtsseitigen Zuflüsse der Unstrut wie Gramme und Lossa ebenso wie die Oberläufe von Helme und Zorge sowie wesentliche Abschnitte der oberen Leine und die Bode. In Ostthüringen ist die Sprotte mit ihren Nebengewässern sowie die Wyhra diesem Typ zuzuordnen. Der Subtyp Keuperbach (Typ 6_K) wurde einigen karbonatischen Gewässern im Thüringer Becken und in Südthüringen zugewiesen.
Fließgewässer des Typ 7 (grobmaterialreiche, karbonatische Mittelgebirgsbäche) sind in Thüringen im Oberlauf der Unstrut und der Helbe aufzufinden. Darüber hinaus werden eine Reihe von Gewässern mit einer sehr kurzen Lauflänge, die in entsprechenden geologischen Formationen entspringen, mitunter vollständig durch diesen Typ repräsentiert. Beispiele hierfür sind die Wilde Weiße, die Deube, der Hopbach, die Lotte oder der Lehnstedter Bach.
Gewässer des Typs 9 (silikatische, fein- bis grobmaterialreiche Mittelgebirgsflüsse) finden sich im Werragebiet, so beispielsweise der Oberlauf der Werra, die untere Schleuse und die untere Hasel sowie die Hörsel vor Einmündung der Nesse. Im Einzugsgebiet der Saale sind es die untere Loquitz, die untere Schwarza oder die Weiße Elster oberhalb der Göltzschmündung.
Im Thüringer Becken sowie in Nordthüringen ist demgegenüber eher der Typ 9.1 (karbonatische, fein- bis grobmaterialreiche Mittelgebirgsflüsse) verbreitet. Er charakterisiert zum Beispiel die Biozönosen der Wipper, der mittleren Unstrut (Subtyp Keuper 9.1_K), der Gera, der unteren Zorge sowie den größten Teil der Ilm ab Einmündung der Wohlrose. In Südthüringen ist dieser Typ an der Felda, an der Ulster und an der Rodach (Subtyp Keuper 9.1_K) anzutreffen, in Ostthüringen lediglich an der Pleiße oberhalb der Einmündung der Sprotte.
Der Typ 9.2, der die großen Flüsse des Mittelgebirges charakterisiert, ist der Werra unterhalb der Haselmündung, der Saale unterhalb der Selbitzmündung, der Unstrut unterhalb der Mündung der Gera und schließlich der Weißen Elster unterhalb der Einmündung der Göltzsch zuzuordnen.
Die zwei in Thüringen vorkommenden Typen des Tieflands kommen ausschließlich in Ostthüringen vor. Zum einen ist die Pleiße unterhalb der Sprottemündung als ein kiesgeprägter Tieflandfluss (Typ 17) anzusehen, zum anderen sind dies die Löss-Lehm geprägten Tieflandbäche (Typ 18), wie beispielsweise der Gerstenbach oder die Schnauder.


Fischfaunistischer Referenzkatalog
Der fischfaunistische Referenzkatalog stellt eine fachliche Grundlage für die fischereiliche Bewirtschaftung dar. Auf der Grundlage der längszonalen Abfolgen, die innerhalb eines bestimmten Fließgewässertyps auftreten können und des natürlichen zoogeographischen und regionalen Faunenunterschiedes wurden für die in Thüringen ausgewiesenen LAWA-Fließgewässertypen mehrere fischfaunistische Referenzen festgelegt. Darüber hinaus wurden für die Fließgewässer, die einer spezifischen Nutzung unterliegen, je nach Nutzungstyp weitere differenzierte Referenzzönosen generiert.
Für die Bewertung der Fischfauna (Zustandsbewertung der Oberflächenwasserkörper nach WRRL) und die fischereiliche Bewirtschaftung der Fließgewässer gelten die überarbeiteten Fischreferenzen von 2021, welche in einem Kartenprojekt für die Regionen und Gewässer in Thüringen dargestellt sind.
Unterlagen zum Download:
Anleitung zur Recherche der fischfaunistischen Referenz
Tabelle der fischfaunistischen Referenzen Thüringens 2021 (*.pdf) oder als Excel Datei (*.xlsx)
Karte als Download (PNG - 3508x2480)
Gütebewirtschaftung

Eine Gütebewirtschaftung an den Talsperren dient dem Zweck der Bereitstellung von Trink- oder Brauchwasser in einer bestimmten Qualität. Die Qualitätsanforderungen werden vom Nutzungszweck bestimmt. Aus den chemischen und biologischen Messdaten wird der Zustand der Gewässer erhoben und es werden wenn nötig, Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserbeschaffenheit bzw. des Gewässerzustandes abgeleitet und durchgeführt. Für die Trinkwassertalsperren und eine große Anzahl von Brauchwassertalsperren liegt die Verantwortlichkeit für die Qualitätsüberwachung und Gütebewirtschaftung bei der Thüringer Fernwasserversorgung.
Für die Überwachung und Gütebewirtschaftung der Saaletalsperren ist das TLUBN verantwortlich. Regelmäßig überwacht werden nur die beiden großen Talsperren Bleiloch und Hohenwarte.
Weitere kleine Brauchwassertalsperren und sonstige stehende Gewässer werden nach Priorität und aktuellen fachlichen Fragestellungen untersucht.
Bisher bezogen sich die Untersuchungen der Gewässer vorrangig auf die Erhebung des Trophiezustandes, Aspekte des Sauerstoffhaushaltes und bei den Trinkwassertalsperren auf die Gewährleistung einer guten Rohwasserqualität, um mit möglichst geringem Aufbereitungsaufwand die Qualitätsanforderungen für Trinkwasser zu erfüllen.
Die Talsperre Bleiloch als erster großer Stausee an der oberen Saale wurde schon immer intensiver überwacht und beobachtet. Belastungen aus dem 1.238 km² großen Einzugsgebiet sind die Ursache für außergewöhnliche Güteerscheinungen. Das waren Algen-Massenentwicklungen und Auswirkungen auf den Sauerstoffhaushalt. Aus diesem Grund gab es in der Vergangenheit verschiedene Maßnahmen, Projekte und Forschungsvorhaben.
Projekte und Forschungsvorhaben: Talsperre Bleiloch
Überwachung zur Qualität der Talsperren
In Thüringen gibt es 13 Talsperren mit einer Fläche > 50 ha, die aufgrund ihrer Größe nach der europäischen Wasserrahmenrichtlinie als Oberflächenwasserkörper vom Typ „See“ ausgewiesen und als solche zu bewerten sind.
Überwacht werden die Talsperren an der tiefsten Stelle im Stausee – zumeist vor der Staumauer gelegen. Eine Ausnahme sind die Saaletalsperren, sie bilden sogenannte "Rinnenstauseen" und werden deshalb an mehreren Messstellen untersucht.
Wie die Fließgewässer werden auch die Talsperren anhand ihrer pflanzlichen und tierischen Bewohner bewertet. Die vorgefundenen Lebensgemeinschaften werden mit der natürlichen Referenz abgeglichen. Die Talsperren wurden hierfür in das System der Seentypisierung integriert. Unterschieden bzw. typisiert werden diese u.a. nach ihrem Calciumgehalt, dem Schichtungsverhalten und der Verweilzeit des Wassers in der Talsperre. Da zu hohe Nährstoffeinträge die Hauptbelastung bei Standgewässern darstellen, stehen Organismen, die auf die Nährstoffeinträge reagieren, im Vordergrund der Bewertung. In den Talsperren wird das Phytoplankton mit dem bundesweit gültigen Bewertungsverfahren PhytoSee bewertet.
Talsperre | Messstelle | Nutzungsform | LAWA See-Typ – Kurzbeschreibung |
Bleiloch | Saaldorf | Hochwasserschutz, Energiegewinnung, Niedrigwasseraufhöhung | Geschichtete TS mit großem Einzugsgebiet – Calcium reich (Typ 5) |
Bleiloch | Piere | ||
Bleiloch | Saalburg | ||
Bleiloch | Staumauer | ||
Hohenwarte | Linkenmühle | Hochwasserschutz, Energiegewinnung, Niedrigwasseraufhöhung | Geschichtete TS mit großem Einzugsgebiet – Calcium reich (Typ 5) |
Hohenwarte | Alter | ||
Hohenwarte | Staumauer | ||
Hohenleuben | Stausee | Bewässerung, Naherholung, Niedrigwasseraufhöhung | Geschichtete TS mit großem Einzugsgebiet – Calcium reich (Typ 5) |
Seebach | Stausee | Bewässerung, Niedrigwasseraufhöhung | Polymiktische TS des Tieflandes (bzw. der Mittelgebirgsregion) mit großem Einzugsgebiet und mittlere Tiefe > 3 m (Typ 11) |
Dachwig | Stausee | Bewässerung, Vogelschutz | Polymiktische TS der Mittelgebirgsregion (bzw. des Tieflandes)mit großem Einzugsgebiet und mittlere Tiefe < 3 m (Typ 6) |
Heyda | Stausee | Niedrigwasseraufhöhung, Hochwasserschutz | Polymiktische TS der Mittelgebirgsregion mit kleinem Einzugsgebiet (Typ 6) |
Ratscher | Stausee | Hochwasserschutz | Polymiktische TS der Mittelgebirgsregion mit großem Einzugsgebiet (Typ 6) |
Schönbrunn | Stausee | Trinkwasser, Hochwasserschutz | Geschichtete TS mit kleinem Einzugsgebiet – Calcium-arm (Typ 9) |
Weida | Stausee | Hochwasserschutz, Naherholung, Niedrigwasseraufhöhung | Geschichtete TS mit großem Einzugsgebiet – Calcium-reich (Typ 5) |
Zeulenroda | Stausee | Geschichtete TS mit großem Einzugsgebiet – Calcium-reich (Typ 5) | |
Ohra | Stausee | Trinkwasser, Hochwasserschutz | Geschichtete TS mit großem Einzugsgebiet – Calcium-arm (Typ 8) |
Schmalwasser | Stausee | Trinkwasser, Hochwasserschutz | Geschichtete TS mit kleinem Einzugsgebiet – Calcium-arm (Typ 9) |
Leibis | Stausee | Trinkwasser, Hochwasserschutz | Geschichtete TS mit großem Einzugsgebiet – Calcium-arm (Typ 8) |
Talsperren in Thüringen > 50 ha mit Nutzungsform und Typzuweisung
vergrößerte Ansicht
Phytoplankton
Als Phytoplankton wird die Lebensgemeinschaft der frei in der Wassersäule umherschwebenden Algen bezeichnet. Bei hohen Nährstoffkonzentrationen kann es zum Massenwachstum einzelner Arten kommen, die sogar mit dem bloßen Auge erkennbar sein können. Der Abbau solcher Algenblüten kann zu einer Sauerstoffzehrung und zu Fischsterben im Gewässer führen. Anhand der Artengesellschaft und des Chlorophyllgehaltes, der ein Maß für die Biomasse des Phytoplankton darstellt, kann somit die Nährstoffbelastung in Stillgewässern angezeigt werden.
Berichte und Bewertungen
Alle drei Jahre wird in den Thüringer Talsperren die Lebensgemeinschaft des Phytoplanktons untersucht. Die Ergebnisse zeigen, in welchem ökologischen Zustand sich unsere Talsperren befinden.
Alle Bewertungsergebnisse der letzten Jahre für die untersuchten Talsperren, einschließlich des Jahres 2022, können unter folgendem Link heruntergeladen werden.
Bewertung der Talsperren Thüringens 2009 bis 2022 (*.pdf) oder als Excel
Das Jahr 2018 war ungewöhnlich heiß und trocken, deswegen fiel die Bewertung teilweise anders aus als erwartet. Für die OWK-Zustandsbewertung im 3. Bewirtschaftungszyklus wurden die Ergebnisse aller Untersuchungsjahre im Zeitraum 2015-2018 zur Einstufung der Qualität der Talsperren herangezogen.
Chemische und Ökologische Zustandsbewertung
Bei der Bewertung wird zwischen dem ökologischem und dem chemischen Zustand unterschieden. Die Bewertung erfolgt jeweils für die Dauer eines Bewirtschaftungszeitraums (6 Jahre).
Der chemische Zustand wird durch einheitliche Umweltqualitätsnormen für gefährliche Stoffe bestimmt. Sie werden im gesamten Gebiet der Europäischen Union überwacht und decken alle wasserwirtschaftlich relevanten Schutzaspekte ab, d. h. neben dem Schutz der aquatischen Lebensgemeinschaften auch den Schutz der menschlichen Gesellschaft.
Der ökologische Zustand wird über biologische und besondere, flussgebietsspezifische, chemische Parameter bestimmt.
Die Zustandsbewertung des 3. Bewirtschaftungszyklus, Stand 2021, ist im Landesprogramm Gewässerschutz (https://aktion-fluss.de/) beschrieben und dargestellt. Sie steht hier tabellarisch als Auszug im pdf-Format mit einer Karte der Oberflächenwasserkörper zur Verfügung.
Tabelle: Zustand und Zielerreichung Thüringer Oberflächenwasserkörper
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