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NSG 156 „Eichberg und Talgrube“

NSG 156, Blick von Südwesten auf das NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit Waldfläche ohne forstliche Nutzung im westlichen und südlichen Teil. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Südwesten auf das NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit Waldfläche ohne forstliche Nutzung im westlichen und südlichen Teil. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Südsüdwest auf zentralen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit hauptsächlich Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall abgestorbener) Fichte (z. T. aus der forstlichen Nutzung genommen, hier links und vorn im Bild) und Laubmischwald aus Eiche, Buche und Edellaubholz. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Südsüdwest auf zentralen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit hauptsächlich Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall abgestorbener) Fichte (z. T. aus der forstlichen Nutzung genommen, hier links und vorn im Bild) und Laubmischwald aus Eiche, Buche und Edellaubholz. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Südwesten auf den nordwestlichen bis nördlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand sowie Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte (unterhalb der Abrisswand aus der forstlichen Nutzung genommen) und Laubmischwald aus Eiche, Buche und Edellaubholz. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Südwesten auf den nordwestlichen bis nördlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand sowie Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte (unterhalb der Abrisswand aus der forstlichen Nutzung genommen) und Laubmischwald aus Eiche, Buche und Edellaubholz. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Norden auf den westlichen bis südwestlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand sowie Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte (unterhalb der Abrisswand aus der forstlichen Nutzung genommen) und kleiner Wacholderheide. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Norden auf den westlichen bis südwestlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand sowie Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte (unterhalb der Abrisswand aus der forstlichen Nutzung genommen) und kleiner Wacholderheide. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Nordwesten auf zentralen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand sowie Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte (unterhalb der Abrisswand aus der forstlichen Nutzung genommen) und kleiner Wacholderheide. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Nordwesten auf zentralen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand sowie Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte (unterhalb der Abrisswand aus der forstlichen Nutzung genommen) und kleiner Wacholderheide. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Nordwesten auf zentralen bis südwestlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand sowie Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte (unterhalb der Abrisswand aus der forstlichen Nutzung genommen), Laubmischwald aus Eiche, Buche und Edellaubholz, kleiner Wacholderheide und hinten rechts artenreichem Fiederzwenken-Halbtrockenrasen im Übergang zur Glatthaferwiese. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Nordwesten auf zentralen bis südwestlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand sowie Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte (unterhalb der Abrisswand aus der forstlichen Nutzung genommen), Laubmischwald aus Eiche, Buche und Edellaubholz, kleiner Wacholderheide und hinten rechts artenreichem Fiederzwenken-Halbtrockenrasen im Übergang zur Glatthaferwiese. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Nordwesten auf Teil der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand im zentralen Bereich des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt), umgeben von Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

 

NSG 156, Blick von Nordwesten auf Teil der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand im zentralen Bereich des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt), umgeben von Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Nordosten auf aus der forstlichen Nutzung genommene Bestand aus hauptsächlich Wald-Kiefern im Westen sowie oben links artenreichen Fiederzwenken-Halbtrockenrasen im Übergang zur Glatthaferwiese im Südwesten des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Nordosten auf aus der forstlichen Nutzung genommene Bestand aus hauptsächlich Wald-Kiefern im Westen sowie oben links artenreichen Fiederzwenken-Halbtrockenrasen im Übergang zur Glatthaferwiese im Südwesten des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Norden auf südwestlichen bis südlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit artenreichem Fiederzwenken-Halbtrockenrasen im Übergang zur Glatthaferwiese und aus der der forstlichen Nutzung genommenem Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Norden auf südwestlichen bis südlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit artenreichem Fiederzwenken-Halbtrockenrasen im Übergang zur Glatthaferwiese und aus der der forstlichen Nutzung genommenem Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Westen auf südwestlichen bis südlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) insbesondere mit artenreichem Fiederzwenken-Halbtrockenrasen im Übergang zur Glatthaferwiese und aus der der forstlichen Nutzung genommenem Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte sowie einem Teil der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand (oben links). (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Westen auf südwestlichen bis südlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) insbesondere mit artenreichem Fiederzwenken-Halbtrockenrasen im Übergang zur Glatthaferwiese und aus der der forstlichen Nutzung genommenem Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte sowie einem Teil der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand (oben links). (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Nordnordwest auf westliche Teile des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand sowie Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte (unterhalb der Abrisswand aus der forstlichen Nutzung genommen) und kleiner Wacholderheide. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Nordnordwest auf westliche Teile des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand sowie Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte (unterhalb der Abrisswand aus der forstlichen Nutzung genommen) und kleiner Wacholderheide. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Westen auf den nordwestlichen bis nördlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) hauptsächlich mit Wald-Kiefern und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbenen und z. T. bereits entnommenen) Fichten. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Westen auf den nordwestlichen bis nördlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) hauptsächlich mit Wald-Kiefern und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbenen und z. T. bereits entnommenen) Fichten. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Südsüdwest auf kleine Wacholderheide mit artenreichem Blaugrasrasen sowie anschließendem Glatthaferwiesen-Streifen und z. T. aus der forstlichen Nutzung genommenem Kiefern-Fichten-Wald im Nordwesten des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Südsüdwest auf kleine Wacholderheide mit artenreichem Blaugrasrasen sowie anschließendem Glatthaferwiesen-Streifen und z. T. aus der forstlichen Nutzung genommenem Kiefern-Fichten-Wald im Nordwesten des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, kleine Wacholderheide mit artenreichem Blaugrasrasen und Silberdisteln sowie anschließendem Glatthaferwiesen-Streifen im Nordwesten des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, kleine Wacholderheide mit artenreichem Blaugrasrasen und Silberdisteln sowie anschließendem Glatthaferwiesen-Streifen im Nordwesten des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Silberdisteln Carlina acaulis in kleiner Wacholderheide im Nordwesten des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Silberdisteln Carlina acaulis in kleiner Wacholderheide im Nordwesten des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Westen auf südwestlichen bis südlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) bis einschließlich westexponierter Muschelkalk-Abrisswand im zentralen Teil des NSG mit Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (damals noch nicht vom Borkenkäfer befallener und abgestorbener) Fichte. (Foto: Holm Wenzel, 15.09.2002)

NSG 156, Blick von Westen auf südwestlichen bis südlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) bis einschließlich westexponierter Muschelkalk-Abrisswand im zentralen Teil des NSG mit Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (damals noch nicht vom Borkenkäfer befallener und abgestorbener) Fichte. (Foto: Holm Wenzel, 15.09.2002)

NSG 156, Oberkante der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand des Eichberges im zentralen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 26.07.2009)

 

NSG 156, Oberkante der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand des Eichberges im zentralen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 26.07.2009)

NSG 156, Blick von Südwesten auf das NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit Waldfläche ohne forstliche Nutzung im westlichen und südlichen Teil. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Südwesten auf das NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit Waldfläche ohne forstliche Nutzung im westlichen und südlichen Teil. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Südsüdwest auf zentralen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit hauptsächlich Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall abgestorbener) Fichte (z. T. aus der forstlichen Nutzung genommen, hier links und vorn im Bild) und Laubmischwald aus Eiche, Buche und Edellaubholz. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Südsüdwest auf zentralen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit hauptsächlich Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall abgestorbener) Fichte (z. T. aus der forstlichen Nutzung genommen, hier links und vorn im Bild) und Laubmischwald aus Eiche, Buche und Edellaubholz. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Südwesten auf den nordwestlichen bis nördlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand sowie Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte (unterhalb der Abrisswand aus der forstlichen Nutzung genommen) und Laubmischwald aus Eiche, Buche und Edellaubholz. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Südwesten auf den nordwestlichen bis nördlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand sowie Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte (unterhalb der Abrisswand aus der forstlichen Nutzung genommen) und Laubmischwald aus Eiche, Buche und Edellaubholz. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Norden auf den westlichen bis südwestlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand sowie Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte (unterhalb der Abrisswand aus der forstlichen Nutzung genommen) und kleiner Wacholderheide. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Norden auf den westlichen bis südwestlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand sowie Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte (unterhalb der Abrisswand aus der forstlichen Nutzung genommen) und kleiner Wacholderheide. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Nordwesten auf zentralen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand sowie Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte (unterhalb der Abrisswand aus der forstlichen Nutzung genommen) und kleiner Wacholderheide. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Nordwesten auf zentralen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand sowie Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte (unterhalb der Abrisswand aus der forstlichen Nutzung genommen) und kleiner Wacholderheide. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Nordwesten auf zentralen bis südwestlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand sowie Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte (unterhalb der Abrisswand aus der forstlichen Nutzung genommen), Laubmischwald aus Eiche, Buche und Edellaubholz, kleiner Wacholderheide und hinten rechts artenreichem Fiederzwenken-Halbtrockenrasen im Übergang zur Glatthaferwiese. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Nordwesten auf zentralen bis südwestlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand sowie Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte (unterhalb der Abrisswand aus der forstlichen Nutzung genommen), Laubmischwald aus Eiche, Buche und Edellaubholz, kleiner Wacholderheide und hinten rechts artenreichem Fiederzwenken-Halbtrockenrasen im Übergang zur Glatthaferwiese. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Nordwesten auf Teil der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand im zentralen Bereich des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt), umgeben von Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

 

NSG 156, Blick von Nordwesten auf Teil der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand im zentralen Bereich des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt), umgeben von Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Nordosten auf aus der forstlichen Nutzung genommene Bestand aus hauptsächlich Wald-Kiefern im Westen sowie oben links artenreichen Fiederzwenken-Halbtrockenrasen im Übergang zur Glatthaferwiese im Südwesten des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Nordosten auf aus der forstlichen Nutzung genommene Bestand aus hauptsächlich Wald-Kiefern im Westen sowie oben links artenreichen Fiederzwenken-Halbtrockenrasen im Übergang zur Glatthaferwiese im Südwesten des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Norden auf südwestlichen bis südlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit artenreichem Fiederzwenken-Halbtrockenrasen im Übergang zur Glatthaferwiese und aus der der forstlichen Nutzung genommenem Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Norden auf südwestlichen bis südlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit artenreichem Fiederzwenken-Halbtrockenrasen im Übergang zur Glatthaferwiese und aus der der forstlichen Nutzung genommenem Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Westen auf südwestlichen bis südlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) insbesondere mit artenreichem Fiederzwenken-Halbtrockenrasen im Übergang zur Glatthaferwiese und aus der der forstlichen Nutzung genommenem Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte sowie einem Teil der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand (oben links). (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Westen auf südwestlichen bis südlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) insbesondere mit artenreichem Fiederzwenken-Halbtrockenrasen im Übergang zur Glatthaferwiese und aus der der forstlichen Nutzung genommenem Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte sowie einem Teil der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand (oben links). (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Nordnordwest auf westliche Teile des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand sowie Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte (unterhalb der Abrisswand aus der forstlichen Nutzung genommen) und kleiner Wacholderheide. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Nordnordwest auf westliche Teile des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand sowie Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbener) Fichte (unterhalb der Abrisswand aus der forstlichen Nutzung genommen) und kleiner Wacholderheide. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Westen auf den nordwestlichen bis nördlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) hauptsächlich mit Wald-Kiefern und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbenen und z. T. bereits entnommenen) Fichten. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Westen auf den nordwestlichen bis nördlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) hauptsächlich mit Wald-Kiefern und (nach Borkenkäferbefall meist abgestorbenen und z. T. bereits entnommenen) Fichten. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Südsüdwest auf kleine Wacholderheide mit artenreichem Blaugrasrasen sowie anschließendem Glatthaferwiesen-Streifen und z. T. aus der forstlichen Nutzung genommenem Kiefern-Fichten-Wald im Nordwesten des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Südsüdwest auf kleine Wacholderheide mit artenreichem Blaugrasrasen sowie anschließendem Glatthaferwiesen-Streifen und z. T. aus der forstlichen Nutzung genommenem Kiefern-Fichten-Wald im Nordwesten des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, kleine Wacholderheide mit artenreichem Blaugrasrasen und Silberdisteln sowie anschließendem Glatthaferwiesen-Streifen im Nordwesten des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, kleine Wacholderheide mit artenreichem Blaugrasrasen und Silberdisteln sowie anschließendem Glatthaferwiesen-Streifen im Nordwesten des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Silberdisteln Carlina acaulis in kleiner Wacholderheide im Nordwesten des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Silberdisteln Carlina acaulis in kleiner Wacholderheide im Nordwesten des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2024)

NSG 156, Blick von Westen auf südwestlichen bis südlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) bis einschließlich westexponierter Muschelkalk-Abrisswand im zentralen Teil des NSG mit Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (damals noch nicht vom Borkenkäfer befallener und abgestorbener) Fichte. (Foto: Holm Wenzel, 15.09.2002)

NSG 156, Blick von Westen auf südwestlichen bis südlichen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) bis einschließlich westexponierter Muschelkalk-Abrisswand im zentralen Teil des NSG mit Nadel-Laub-Mischwald aus Wald-Kiefer, Buche, Eiche und (damals noch nicht vom Borkenkäfer befallener und abgestorbener) Fichte. (Foto: Holm Wenzel, 15.09.2002)

NSG 156, Oberkante der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand des Eichberges im zentralen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 26.07.2009)

 

NSG 156, Oberkante der westexponierten Muschelkalk-Abrisswand des Eichberges im zentralen Teil des NSG „Eichberg und Talgrube“ nordnordwestlich Heilsberg (Stadt Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 26.07.2009)

NSG

Eichberg und Talgrube

Thür.-Nr.

156

Landkreis

Saalfeld-Rudolstadt

Naturraum

Ilm-Saale-Ohrdrufer (Muschelkalk-)Platte

Datum der Unterschutzstellung

01.05.1961 (einstweilig sichergestellt als NSG „Eichberg bei Heilsberg“ 1937–1961)

 

Amtliche Größe in ha

20,1

Natura 2000

vollständig im FFH-Gebiet Nr. 143 „Muschelkalkhänge um Teichel und Großkochberg“ und EG-Vogelschutzgebiet Nr. 33 „Muschelkalkhänge der westlichen Saaleplatte“

Schutzzweck

Erhaltung eines geomorphologischen Demonstrationsobjektes mit westexponierter Muschelkalk-Abrisswand, reichhaltigem Vegetationsmosaik und bemerkenswerter Pflanzen- und Tierwelt (u. a. Bruthabitat des Uhus).

Weitere Informationen

Eine Fläche von 6,6 ha im Westteil des NSG gehört seit 2018 zum Waldgebiet ohne forstliche Nutzung (WGofN) Nr. 114 „Weitere Waldflächen im Alt-Forstamt Paulinzella“ (siehe https://www.naturwaldwandel.de/waldgebiete/).

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