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NSG 159 „Schwarzatal“

NSG 159, Blick von Norden (aus Richtung Böhlscheiben) auf das Kerbtal des unteren Schwarzatals im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). Bildmitte und linkes oberes Bildviertel: Breite Leite bis Kaltes Dorf (auch Waldgebiet ohne forstliche Nutzung), linkes unteres Bildviertel: Hänge westlich und südwestlich des Fürstenstandes, rechtes unteres Bildviertel: ehemalige Schieferbrüche mit Naturschutzstation „Dr. Helmut Steuer“, ganz rechts im rechten oberen Bildviertel (auch Waldgebiet ohne forstliche Nutzung, geplante NSG-Erweiterung): Hänge Richtung Dürres Schild. (Foto: V. Lautenbach/ThINK GmbH/Archiv TLUBN, 23.09.2020)

NSG 159, Blick von Norden (aus Richtung Böhlscheiben) auf das Kerbtal des unteren Schwarzatals im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). Bildmitte und linkes oberes Bildviertel: Breite Leite bis Kaltes Dorf (auch Waldgebiet ohne forstliche Nutzung), linkes unteres Bildviertel: Hänge westlich und südwestlich des Fürstenstandes, rechtes unteres Bildviertel: ehemalige Schieferbrüche mit Naturschutzstation „Dr. Helmut Steuer“, ganz rechts im rechten oberen Bildviertel (auch Waldgebiet ohne forstliche Nutzung, geplante NSG-Erweiterung): Hänge Richtung Dürres Schild. (Foto: V. Lautenbach/ThINK GmbH/Archiv TLUBN, 23.09.2020)

NSG 159, Blick von Westen auf das Kerbtal des unteren Schwarzatals im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). Linke Bildhälfte: Hänge südwestlich und südlich des Fürstenstandes, dahinter: Hunnenkuppe und Hainberg (beides rechtsseitig der Schwarza Waldgebiet ohne forstliche Nutzung), rechte Bildhälfte: Breite Leite bis Kaltes Dorf, weiter bis Hunnenkuppe (alles Waldgebiet ohne forstliche Nutzung). (Foto: V. Lautenbach/ThINK GmbH/Archiv TLUBN, 23.09.2020)

NSG 159, Blick von Westen auf das Kerbtal des unteren Schwarzatals im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). Linke Bildhälfte: Hänge südwestlich und südlich des Fürstenstandes, dahinter: Hunnenkuppe und Hainberg (beides rechtsseitig der Schwarza Waldgebiet ohne forstliche Nutzung), rechte Bildhälfte: Breite Leite bis Kaltes Dorf, weiter bis Hunnenkuppe (alles Waldgebiet ohne forstliche Nutzung). (Foto: V. Lautenbach/ThINK GmbH/Archiv TLUBN, 23.09.2020)

NSG 159, Blick von Südwesten auf das Kerbtal des unteren Schwarzatals im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit dem oberen und unteren Kirchfelsen südöstlich des Fürstenstandes linksseitig der Schwarza. Rechtsseitig der Schwarza: Hänge im Kalten Dorf (rechts vorn) bis Hunnenkuppe (Bildmitte bis rechts oben) und Eberstein (alles Waldgebiet ohne forstliche Nutzung). Ganz hinten rechts: der Hainberg, in der Bildmitte hinten: Bad Blankenburg und NSG „Schenkenberg“ (Nr. 274). (Foto: V. Lautenbach/ThINK GmbH/Archiv TLUBN, 23.09.2020)

NSG 159, Blick von Südwesten auf das Kerbtal des unteren Schwarzatals im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit dem oberen und unteren Kirchfelsen südöstlich des Fürstenstandes linksseitig der Schwarza. Rechtsseitig der Schwarza: Hänge im Kalten Dorf (rechts vorn) bis Hunnenkuppe (Bildmitte bis rechts oben) und Eberstein (alles Waldgebiet ohne forstliche Nutzung). Ganz hinten rechts: der Hainberg, in der Bildmitte hinten: Bad Blankenburg und NSG „Schenkenberg“ (Nr. 274). (Foto: V. Lautenbach/ThINK GmbH/Archiv TLUBN, 23.09.2020)

NSG 159, Blick von Südwesten auf das Kerbtal des unteren Schwarzatals im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit den ehemaligen Schieferbrüchen südsüdwestlich Böhlscheiben und darin der Naturschutzstation „Dr. Helmut Steuer“. Hinten: Hänge südwestlich des Fürstenstandes. Rechtes unteres Bildviertel: Breite Leite Richtung Dürres Schild (Waldgebiet ohne forstliche Nutzung, geplante NSG-Erweiterung). (Foto: V. Lautenbach/ThINK GmbH/Archiv TLUBN, 23.09.2020)

NSG 159, Blick von Südwesten auf das Kerbtal des unteren Schwarzatals im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit den ehemaligen Schieferbrüchen südsüdwestlich Böhlscheiben und darin der Naturschutzstation „Dr. Helmut Steuer“. Hinten: Hänge südwestlich des Fürstenstandes. Rechtes unteres Bildviertel: Breite Leite Richtung Dürres Schild (Waldgebiet ohne forstliche Nutzung, geplante NSG-Erweiterung). (Foto: V. Lautenbach/ThINK GmbH/Archiv TLUBN, 23.09.2020)

NSG 159, Blick von Südwesten auf linksseitige Hänge des unteren Schwarzatals im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit den ehemaligen Schieferbrüchen südsüdwestlich Böhlscheiben und darin der Naturschutzstation „Dr. Helmut Steuer“ sowie Hänge westlich des Fürstenstandes. Bildmitte hinten: Böhlscheiben, dahinter: östliche Gölitzwände im NSG „Greifenstein und östliche Gölitzwände“ (Nr. 158). (Foto: V. Lautenbach/ThINK GmbH/Archiv TLUBN, 23.09.2020)

NSG 159, Blick von Südwesten auf linksseitige Hänge des unteren Schwarzatals im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit den ehemaligen Schieferbrüchen südsüdwestlich Böhlscheiben und darin der Naturschutzstation „Dr. Helmut Steuer“ sowie Hänge westlich des Fürstenstandes. Bildmitte hinten: Böhlscheiben, dahinter: östliche Gölitzwände im NSG „Greifenstein und östliche Gölitzwände“ (Nr. 158). (Foto: V. Lautenbach/ThINK GmbH/Archiv TLUBN, 23.09.2020)

NSG 159, Blick vom Steilhang westlich des Griesbachfelsens über das Schwarzatal nach Südosten auf die Hunnenkuppe mit dem Totalreservat um das kleine Jagdschloss Eberstein und weiteren, aus der forstlichen Nutzung genommenen Waldflächen im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). Links hinten: Westexponierter Steilhang am Hainberg zum Werretal (auch im NSG und Bestandteil des Waldgebietes ohne forstliche Nutzung „Schwarzatal“). (Foto: Holm Wenzel, 01.05.2007)

 

NSG 159, Blick vom Steilhang westlich des Griesbachfelsens über das Schwarzatal nach Südosten auf die Hunnenkuppe mit dem Totalreservat um das kleine Jagdschloss Eberstein und weiteren, aus der forstlichen Nutzung genommenen Waldflächen im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). Links hinten: Westexponierter Steilhang am Hainberg zum Werretal (auch im NSG und Bestandteil des Waldgebietes ohne forstliche Nutzung „Schwarzatal“). (Foto: Holm Wenzel, 01.05.2007)

NSG 159, Blick vom Fürstenstand nach Südwesten in das Kerbtal des Schwarzatals im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). Der Hang rechts im Bild südlich bis südsüdwestlich Böhlscheiben (Gemeinde Bad Blankenburg) beinhaltet ehemalige Schieferbrüche. Der Hang links im Bild an der Breiten Leite ist Bestandteil des Waldgebietes ohne forstliche Nutzung „Schwarzatal“ und der geplanten NSG-Erweiterung. (Foto: Holm Wenzel, 01.05.2007)

NSG 159, Blick vom Fürstenstand nach Südwesten in das Kerbtal des Schwarzatals im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). Der Hang rechts im Bild südlich bis südsüdwestlich Böhlscheiben (Gemeinde Bad Blankenburg) beinhaltet ehemalige Schieferbrüche. Der Hang links im Bild an der Breiten Leite ist Bestandteil des Waldgebietes ohne forstliche Nutzung „Schwarzatal“ und der geplanten NSG-Erweiterung. (Foto: Holm Wenzel, 01.05.2007)

NSG 159, Echte Felsenbirne Amelanchier ovalis im Bereich von Phycoden-Schieferfelsen am linksseitigen Hang des Schwarzatals südwestlich Bad Blankenburg im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 01.05.2007)

NSG 159, Echte Felsenbirne Amelanchier ovalis im Bereich von Phycoden-Schieferfelsen am linksseitigen Hang des Schwarzatals südwestlich Bad Blankenburg im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 01.05.2007)

NSG 159, Eichen-Trockenwald am Westhang der Hunnenkuppe zwischen Elisabethfelsen und Eberstein im Totalreservat „Eberstein“ (NSG „Schwarzatal“, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 01.05.2007)

NSG 159, Eichen-Trockenwald am Westhang der Hunnenkuppe zwischen Elisabethfelsen und Eberstein im Totalreservat „Eberstein“ (NSG „Schwarzatal“, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 01.05.2007)

NSG 159, Waldmeister-Buchenwald zwischen Mittelhangweg und Schwarza im Bereich „Kaltes Dorf“ westsüdwestlich der Hunnenkuppe innerhalb einer aus der forstlichen Nutzung genommenen Waldfläche im unteren Schwarzatal (NSG „Schwarzatal“, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

NSG 159, Waldmeister-Buchenwald zwischen Mittelhangweg und Schwarza im Bereich „Kaltes Dorf“ westsüdwestlich der Hunnenkuppe innerhalb einer aus der forstlichen Nutzung genommenen Waldfläche im unteren Schwarzatal (NSG „Schwarzatal“, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

NSG 159, Felsblöcke aus Phycodenschiefer am Unterhang zum Werretal nordöstlich der Hunnenkuppe innerhalb einer aus der forstlichen Nutzung genommenen Waldfläche im unteren Schwarzatal (NSG „Schwarzatal“, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

NSG 159, Felsblöcke aus Phycodenschiefer am Unterhang zum Werretal nordöstlich der Hunnenkuppe innerhalb einer aus der forstlichen Nutzung genommenen Waldfläche im unteren Schwarzatal (NSG „Schwarzatal“, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

NSG 159, Felsen aus Phycodenschiefer mit deutlich sichtbarer Schieferung; Schichtung und Klüftung an Mittelhangweg im Bereich „Kaltes Dorf“ westsüdwestlich der Hunnenkuppe innerhalb einer aus der forstlichen Nutzung genommenen Waldfläche im unteren Schwarzatal (NSG „Schwarzatal“, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

NSG 159, Felsen aus Phycodenschiefer mit deutlich sichtbarer Schieferung; Schichtung und Klüftung an Mittelhangweg im Bereich „Kaltes Dorf“ westsüdwestlich der Hunnenkuppe innerhalb einer aus der forstlichen Nutzung genommenen Waldfläche im unteren Schwarzatal (NSG „Schwarzatal“, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

NSG 159, kleines ehemaliges Jagdschlösschen Eberstein am rechten Talhang nordwestlich unterhalb der Hunnenkuppe innerhalb eines Totalreservates im unteren Schwarzatal (NSG „Schwarzatal“, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

NSG 159, kleines ehemaliges Jagdschlösschen Eberstein am rechten Talhang nordwestlich unterhalb der Hunnenkuppe innerhalb eines Totalreservates im unteren Schwarzatal (NSG „Schwarzatal“, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

NSG 159, Flussbett der Schwarza mit den charakteristischen Strudeltöpfen im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

NSG 159, Flussbett der Schwarza mit den charakteristischen Strudeltöpfen im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

NSG 159, für das Flussbett der Schwarza charakteristische Strudeltöpfe mit ihren „Mahlsteinen“ im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

NSG 159, für das Flussbett der Schwarza charakteristische Strudeltöpfe mit ihren „Mahlsteinen“ im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

NSG 159, von „Mahlsteinen“ geformter Felsblock im Flussbett der Schwarza im Bereich der charakteristischen Strudeltöpfe (NSG „Schwarzatal“, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

 

NSG 159, von „Mahlsteinen“ geformter Felsblock im Flussbett der Schwarza im Bereich der charakteristischen Strudeltöpfe (NSG „Schwarzatal“, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

NSG 159, Blick von Norden (aus Richtung Böhlscheiben) auf das Kerbtal des unteren Schwarzatals im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). Bildmitte und linkes oberes Bildviertel: Breite Leite bis Kaltes Dorf (auch Waldgebiet ohne forstliche Nutzung), linkes unteres Bildviertel: Hänge westlich und südwestlich des Fürstenstandes, rechtes unteres Bildviertel: ehemalige Schieferbrüche mit Naturschutzstation „Dr. Helmut Steuer“, ganz rechts im rechten oberen Bildviertel (auch Waldgebiet ohne forstliche Nutzung, geplante NSG-Erweiterung): Hänge Richtung Dürres Schild. (Foto: V. Lautenbach/ThINK GmbH/Archiv TLUBN, 23.09.2020)

NSG 159, Blick von Norden (aus Richtung Böhlscheiben) auf das Kerbtal des unteren Schwarzatals im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). Bildmitte und linkes oberes Bildviertel: Breite Leite bis Kaltes Dorf (auch Waldgebiet ohne forstliche Nutzung), linkes unteres Bildviertel: Hänge westlich und südwestlich des Fürstenstandes, rechtes unteres Bildviertel: ehemalige Schieferbrüche mit Naturschutzstation „Dr. Helmut Steuer“, ganz rechts im rechten oberen Bildviertel (auch Waldgebiet ohne forstliche Nutzung, geplante NSG-Erweiterung): Hänge Richtung Dürres Schild. (Foto: V. Lautenbach/ThINK GmbH/Archiv TLUBN, 23.09.2020)

NSG 159, Blick von Westen auf das Kerbtal des unteren Schwarzatals im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). Linke Bildhälfte: Hänge südwestlich und südlich des Fürstenstandes, dahinter: Hunnenkuppe und Hainberg (beides rechtsseitig der Schwarza Waldgebiet ohne forstliche Nutzung), rechte Bildhälfte: Breite Leite bis Kaltes Dorf, weiter bis Hunnenkuppe (alles Waldgebiet ohne forstliche Nutzung). (Foto: V. Lautenbach/ThINK GmbH/Archiv TLUBN, 23.09.2020)

NSG 159, Blick von Westen auf das Kerbtal des unteren Schwarzatals im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). Linke Bildhälfte: Hänge südwestlich und südlich des Fürstenstandes, dahinter: Hunnenkuppe und Hainberg (beides rechtsseitig der Schwarza Waldgebiet ohne forstliche Nutzung), rechte Bildhälfte: Breite Leite bis Kaltes Dorf, weiter bis Hunnenkuppe (alles Waldgebiet ohne forstliche Nutzung). (Foto: V. Lautenbach/ThINK GmbH/Archiv TLUBN, 23.09.2020)

NSG 159, Blick von Südwesten auf das Kerbtal des unteren Schwarzatals im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit dem oberen und unteren Kirchfelsen südöstlich des Fürstenstandes linksseitig der Schwarza. Rechtsseitig der Schwarza: Hänge im Kalten Dorf (rechts vorn) bis Hunnenkuppe (Bildmitte bis rechts oben) und Eberstein (alles Waldgebiet ohne forstliche Nutzung). Ganz hinten rechts: der Hainberg, in der Bildmitte hinten: Bad Blankenburg und NSG „Schenkenberg“ (Nr. 274). (Foto: V. Lautenbach/ThINK GmbH/Archiv TLUBN, 23.09.2020)

NSG 159, Blick von Südwesten auf das Kerbtal des unteren Schwarzatals im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit dem oberen und unteren Kirchfelsen südöstlich des Fürstenstandes linksseitig der Schwarza. Rechtsseitig der Schwarza: Hänge im Kalten Dorf (rechts vorn) bis Hunnenkuppe (Bildmitte bis rechts oben) und Eberstein (alles Waldgebiet ohne forstliche Nutzung). Ganz hinten rechts: der Hainberg, in der Bildmitte hinten: Bad Blankenburg und NSG „Schenkenberg“ (Nr. 274). (Foto: V. Lautenbach/ThINK GmbH/Archiv TLUBN, 23.09.2020)

NSG 159, Blick von Südwesten auf das Kerbtal des unteren Schwarzatals im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit den ehemaligen Schieferbrüchen südsüdwestlich Böhlscheiben und darin der Naturschutzstation „Dr. Helmut Steuer“. Hinten: Hänge südwestlich des Fürstenstandes. Rechtes unteres Bildviertel: Breite Leite Richtung Dürres Schild (Waldgebiet ohne forstliche Nutzung, geplante NSG-Erweiterung). (Foto: V. Lautenbach/ThINK GmbH/Archiv TLUBN, 23.09.2020)

NSG 159, Blick von Südwesten auf das Kerbtal des unteren Schwarzatals im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit den ehemaligen Schieferbrüchen südsüdwestlich Böhlscheiben und darin der Naturschutzstation „Dr. Helmut Steuer“. Hinten: Hänge südwestlich des Fürstenstandes. Rechtes unteres Bildviertel: Breite Leite Richtung Dürres Schild (Waldgebiet ohne forstliche Nutzung, geplante NSG-Erweiterung). (Foto: V. Lautenbach/ThINK GmbH/Archiv TLUBN, 23.09.2020)

NSG 159, Blick von Südwesten auf linksseitige Hänge des unteren Schwarzatals im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit den ehemaligen Schieferbrüchen südsüdwestlich Böhlscheiben und darin der Naturschutzstation „Dr. Helmut Steuer“ sowie Hänge westlich des Fürstenstandes. Bildmitte hinten: Böhlscheiben, dahinter: östliche Gölitzwände im NSG „Greifenstein und östliche Gölitzwände“ (Nr. 158). (Foto: V. Lautenbach/ThINK GmbH/Archiv TLUBN, 23.09.2020)

NSG 159, Blick von Südwesten auf linksseitige Hänge des unteren Schwarzatals im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit den ehemaligen Schieferbrüchen südsüdwestlich Böhlscheiben und darin der Naturschutzstation „Dr. Helmut Steuer“ sowie Hänge westlich des Fürstenstandes. Bildmitte hinten: Böhlscheiben, dahinter: östliche Gölitzwände im NSG „Greifenstein und östliche Gölitzwände“ (Nr. 158). (Foto: V. Lautenbach/ThINK GmbH/Archiv TLUBN, 23.09.2020)

NSG 159, Blick vom Steilhang westlich des Griesbachfelsens über das Schwarzatal nach Südosten auf die Hunnenkuppe mit dem Totalreservat um das kleine Jagdschloss Eberstein und weiteren, aus der forstlichen Nutzung genommenen Waldflächen im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). Links hinten: Westexponierter Steilhang am Hainberg zum Werretal (auch im NSG und Bestandteil des Waldgebietes ohne forstliche Nutzung „Schwarzatal“). (Foto: Holm Wenzel, 01.05.2007)

 

NSG 159, Blick vom Steilhang westlich des Griesbachfelsens über das Schwarzatal nach Südosten auf die Hunnenkuppe mit dem Totalreservat um das kleine Jagdschloss Eberstein und weiteren, aus der forstlichen Nutzung genommenen Waldflächen im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). Links hinten: Westexponierter Steilhang am Hainberg zum Werretal (auch im NSG und Bestandteil des Waldgebietes ohne forstliche Nutzung „Schwarzatal“). (Foto: Holm Wenzel, 01.05.2007)

NSG 159, Blick vom Fürstenstand nach Südwesten in das Kerbtal des Schwarzatals im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). Der Hang rechts im Bild südlich bis südsüdwestlich Böhlscheiben (Gemeinde Bad Blankenburg) beinhaltet ehemalige Schieferbrüche. Der Hang links im Bild an der Breiten Leite ist Bestandteil des Waldgebietes ohne forstliche Nutzung „Schwarzatal“ und der geplanten NSG-Erweiterung. (Foto: Holm Wenzel, 01.05.2007)

NSG 159, Blick vom Fürstenstand nach Südwesten in das Kerbtal des Schwarzatals im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). Der Hang rechts im Bild südlich bis südsüdwestlich Böhlscheiben (Gemeinde Bad Blankenburg) beinhaltet ehemalige Schieferbrüche. Der Hang links im Bild an der Breiten Leite ist Bestandteil des Waldgebietes ohne forstliche Nutzung „Schwarzatal“ und der geplanten NSG-Erweiterung. (Foto: Holm Wenzel, 01.05.2007)

NSG 159, Echte Felsenbirne Amelanchier ovalis im Bereich von Phycoden-Schieferfelsen am linksseitigen Hang des Schwarzatals südwestlich Bad Blankenburg im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 01.05.2007)

NSG 159, Echte Felsenbirne Amelanchier ovalis im Bereich von Phycoden-Schieferfelsen am linksseitigen Hang des Schwarzatals südwestlich Bad Blankenburg im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 01.05.2007)

NSG 159, Eichen-Trockenwald am Westhang der Hunnenkuppe zwischen Elisabethfelsen und Eberstein im Totalreservat „Eberstein“ (NSG „Schwarzatal“, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 01.05.2007)

NSG 159, Eichen-Trockenwald am Westhang der Hunnenkuppe zwischen Elisabethfelsen und Eberstein im Totalreservat „Eberstein“ (NSG „Schwarzatal“, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 01.05.2007)

NSG 159, Waldmeister-Buchenwald zwischen Mittelhangweg und Schwarza im Bereich „Kaltes Dorf“ westsüdwestlich der Hunnenkuppe innerhalb einer aus der forstlichen Nutzung genommenen Waldfläche im unteren Schwarzatal (NSG „Schwarzatal“, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

NSG 159, Waldmeister-Buchenwald zwischen Mittelhangweg und Schwarza im Bereich „Kaltes Dorf“ westsüdwestlich der Hunnenkuppe innerhalb einer aus der forstlichen Nutzung genommenen Waldfläche im unteren Schwarzatal (NSG „Schwarzatal“, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

NSG 159, Felsblöcke aus Phycodenschiefer am Unterhang zum Werretal nordöstlich der Hunnenkuppe innerhalb einer aus der forstlichen Nutzung genommenen Waldfläche im unteren Schwarzatal (NSG „Schwarzatal“, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

NSG 159, Felsblöcke aus Phycodenschiefer am Unterhang zum Werretal nordöstlich der Hunnenkuppe innerhalb einer aus der forstlichen Nutzung genommenen Waldfläche im unteren Schwarzatal (NSG „Schwarzatal“, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

NSG 159, Felsen aus Phycodenschiefer mit deutlich sichtbarer Schieferung; Schichtung und Klüftung an Mittelhangweg im Bereich „Kaltes Dorf“ westsüdwestlich der Hunnenkuppe innerhalb einer aus der forstlichen Nutzung genommenen Waldfläche im unteren Schwarzatal (NSG „Schwarzatal“, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

NSG 159, Felsen aus Phycodenschiefer mit deutlich sichtbarer Schieferung; Schichtung und Klüftung an Mittelhangweg im Bereich „Kaltes Dorf“ westsüdwestlich der Hunnenkuppe innerhalb einer aus der forstlichen Nutzung genommenen Waldfläche im unteren Schwarzatal (NSG „Schwarzatal“, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

NSG 159, kleines ehemaliges Jagdschlösschen Eberstein am rechten Talhang nordwestlich unterhalb der Hunnenkuppe innerhalb eines Totalreservates im unteren Schwarzatal (NSG „Schwarzatal“, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

NSG 159, kleines ehemaliges Jagdschlösschen Eberstein am rechten Talhang nordwestlich unterhalb der Hunnenkuppe innerhalb eines Totalreservates im unteren Schwarzatal (NSG „Schwarzatal“, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

NSG 159, Flussbett der Schwarza mit den charakteristischen Strudeltöpfen im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

NSG 159, Flussbett der Schwarza mit den charakteristischen Strudeltöpfen im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

NSG 159, für das Flussbett der Schwarza charakteristische Strudeltöpfe mit ihren „Mahlsteinen“ im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

NSG 159, für das Flussbett der Schwarza charakteristische Strudeltöpfe mit ihren „Mahlsteinen“ im NSG „Schwarzatal“ (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

NSG 159, von „Mahlsteinen“ geformter Felsblock im Flussbett der Schwarza im Bereich der charakteristischen Strudeltöpfe (NSG „Schwarzatal“, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

 

NSG 159, von „Mahlsteinen“ geformter Felsblock im Flussbett der Schwarza im Bereich der charakteristischen Strudeltöpfe (NSG „Schwarzatal“, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 14.06.2020)

NSG

Schwarzatal

Thür.-Nr.

159

Landkreis

Saalfeld-Rudolstadt

Naturraum

Schwarza-Sormitz-Gebiet

Datum der Unterschutzstellung

01.05.1961 (mit 1 757,0 ha), davor ab 1941 einstweilig sichergestellt, verkleinert um 1 142,0 ha am 25.03.1981, von 1990–1994 einstweilige Sicherstellung der Erweiterung auf die Fläche von 1961

Amtliche Größe in ha

615

Natura 2000

fast vollständig im FFH-Gebiet Nr. 153 „Schwarzatal ab Goldisthal mit Zuflüssen“ und EG-Vogelschutzgebiet Nr. 28 „Nördliches Thüringer Schiefergebirge mit Schwarzatal“

Schutzzweck

Erhaltung des Durchbruchtals der Schwarza als geomorphologisches und hydrologisches Studienobjekt mit repräsentativem Standort- und Vegetationsgefüge sowie als Refugium seltener Arten; Gewährleistung der natürlichen Entwicklung in zwei Totalreservaten von 29,5 ha (Teilfläche „Eberstein“) und 14,4 ha (mehrere Teilflächen „Westlich der Schieferbrüche“).

Weitere Informationen

Die Totalreservate sind zusammen mit einer Fläche von weiteren 190 ha in 3 Teilflächen seit 2018 auch Bestandteil des Waldgebietes ohne forstliche Nutzung Nr. 95 „Schwarzatal“ (siehe https://www.naturwaldwandel.de/waldgebiete/).

Mittelfristig ist die Neuausweisung des NSG „Schwarzatal“ mit der ehemals einstweilig sichergestellten Erweiterung und weiteren aus der forstlichen Nutzung genommenen Flächen geplant.

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