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NSG 175 „Meuraer Heide“

NSG 175, Blick von Südwesten über große Teile des NSG „Meuraer Heide“ nordwestlich bis nördlich Meura (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) von der Heide im Süden über das Quellgebiet der Nassen Quelitz bis zum Quittelsberg in der Nordosthälfte des NSG mit beerstrauchreichem Kiefernwald und zahlreichen Dürrständern nach Borkenkäferbefall der Fichten sowie eingestreuten Lärchen. (Foto: Holm Wenzel, 01.09.2024)

NSG 175, Blick von Südwesten über große Teile des NSG „Meuraer Heide“ nordwestlich bis nördlich Meura (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) von der Heide im Süden über das Quellgebiet der Nassen Quelitz bis zum Quittelsberg in der Nordosthälfte des NSG mit beerstrauchreichem Kiefernwald und zahlreichen Dürrständern nach Borkenkäferbefall der Fichten sowie eingestreuten Lärchen. (Foto: Holm Wenzel, 01.09.2024)

NSG 175, Blick von Süden auf den Quittelsberg in der Nordosthälfte des NSG „Meuraer Heide“ nordwestlich bis nördlich Meura (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit beerstrauchreichem Kiefernwald, Löchern und zahlreichen Dürrständern nach Borkenkäferbefall der Fichten sowie eingestreuten Lärchen. Ganz vorn in der Bildmitte: das Heidehäuschen. (Foto: Holm Wenzel, 01.09.2024)

NSG 175, Blick von Süden auf den Quittelsberg in der Nordosthälfte des NSG „Meuraer Heide“ nordwestlich bis nördlich Meura (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit beerstrauchreichem Kiefernwald, Löchern und zahlreichen Dürrständern nach Borkenkäferbefall der Fichten sowie eingestreuten Lärchen. Ganz vorn in der Bildmitte: das Heidehäuschen. (Foto: Holm Wenzel, 01.09.2024)

NSG 175, Blick von Süden auf den Quittelsberg im Nordosten des NSG „Meuraer Heide“ nordwestlich bis nördlich Meura (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit beerstrauchreichem Kiefernwald und zahlreichen Dürrständern nach Borkenkäferbefall der Fichten sowie eingestreuten Lärchen. (Foto: Holm Wenzel, 01.09.2024)

NSG 175, Blick von Süden auf den Quittelsberg im Nordosten des NSG „Meuraer Heide“ nordwestlich bis nördlich Meura (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit beerstrauchreichem Kiefernwald und zahlreichen Dürrständern nach Borkenkäferbefall der Fichten sowie eingestreuten Lärchen. (Foto: Holm Wenzel, 01.09.2024)

NSG 175, Blick von Süden über südliche und zentrale Teile des NSG „Meuraer Heide“ nordwestlich bis nördlich Meura (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit der Heide im Süden über das Quellgebiet der Nassen Quelitz bis zum Westteil des Quittelsberges mit beerstrauchreichem Kiefernwald und zahlreichen Dürrständern nach Borkenkäferbefall der Fichten sowie eingestreuten Lärchen. (Foto: Holm Wenzel, 01.09.2024)

NSG 175, Blick von Süden über südliche und zentrale Teile des NSG „Meuraer Heide“ nordwestlich bis nördlich Meura (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit der Heide im Süden über das Quellgebiet der Nassen Quelitz bis zum Westteil des Quittelsberges mit beerstrauchreichem Kiefernwald und zahlreichen Dürrständern nach Borkenkäferbefall der Fichten sowie eingestreuten Lärchen. (Foto: Holm Wenzel, 01.09.2024)

NSG 175, Blick von Südosten in das Tälchen der Nassen Quelitz, die hinten in das Tal der Lichte mit den Orten Quelitz und Unterweißbach mündet und eingerahmt wird von Heide und Bielstein links und Quittelsberg rechts mit beerstrauchreichem Kiefernwald und zahlreichen Dürrständern nach Borkenkäferbefall der Fichten sowie eingestreuten Lärchen, im zentralen Teil des NSG „Meuraer Heide“ nordwestlich bis nördlich Meura (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 01.09.2024)

NSG 175, Blick von Südosten in das Tälchen der Nassen Quelitz, die hinten in das Tal der Lichte mit den Orten Quelitz und Unterweißbach mündet und eingerahmt wird von Heide und Bielstein links und Quittelsberg rechts mit beerstrauchreichem Kiefernwald und zahlreichen Dürrständern nach Borkenkäferbefall der Fichten sowie eingestreuten Lärchen, im zentralen Teil des NSG „Meuraer Heide“ nordwestlich bis nördlich Meura (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 01.09.2024)

NSG 175, Blick von Nordnordost auf die Heide mit beerstrauchreichem Kiefernwald, Löchern und zahlreichen Dürrständern nach Borkenkäferbefall der Fichten sowie eingestreuten Lärchen im südlichen Teil des NSG „Meuraer Heide“ nordwestlich bis nördlich Meura (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 01.09.2024)

 

NSG 175, Blick von Nordnordost auf die Heide mit beerstrauchreichem Kiefernwald, Löchern und zahlreichen Dürrständern nach Borkenkäferbefall der Fichten sowie eingestreuten Lärchen im südlichen Teil des NSG „Meuraer Heide“ nordwestlich bis nördlich Meura (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 01.09.2024)

NSG 175, Blick von Südwesten über große Teile des NSG „Meuraer Heide“ nordwestlich bis nördlich Meura (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) von der Heide im Süden über das Quellgebiet der Nassen Quelitz bis zum Quittelsberg in der Nordosthälfte des NSG mit beerstrauchreichem Kiefernwald und zahlreichen Dürrständern nach Borkenkäferbefall der Fichten sowie eingestreuten Lärchen. (Foto: Holm Wenzel, 01.09.2024)

NSG 175, Blick von Südwesten über große Teile des NSG „Meuraer Heide“ nordwestlich bis nördlich Meura (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) von der Heide im Süden über das Quellgebiet der Nassen Quelitz bis zum Quittelsberg in der Nordosthälfte des NSG mit beerstrauchreichem Kiefernwald und zahlreichen Dürrständern nach Borkenkäferbefall der Fichten sowie eingestreuten Lärchen. (Foto: Holm Wenzel, 01.09.2024)

NSG 175, Blick von Süden auf den Quittelsberg in der Nordosthälfte des NSG „Meuraer Heide“ nordwestlich bis nördlich Meura (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit beerstrauchreichem Kiefernwald, Löchern und zahlreichen Dürrständern nach Borkenkäferbefall der Fichten sowie eingestreuten Lärchen. Ganz vorn in der Bildmitte: das Heidehäuschen. (Foto: Holm Wenzel, 01.09.2024)

NSG 175, Blick von Süden auf den Quittelsberg in der Nordosthälfte des NSG „Meuraer Heide“ nordwestlich bis nördlich Meura (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit beerstrauchreichem Kiefernwald, Löchern und zahlreichen Dürrständern nach Borkenkäferbefall der Fichten sowie eingestreuten Lärchen. Ganz vorn in der Bildmitte: das Heidehäuschen. (Foto: Holm Wenzel, 01.09.2024)

NSG 175, Blick von Süden auf den Quittelsberg im Nordosten des NSG „Meuraer Heide“ nordwestlich bis nördlich Meura (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit beerstrauchreichem Kiefernwald und zahlreichen Dürrständern nach Borkenkäferbefall der Fichten sowie eingestreuten Lärchen. (Foto: Holm Wenzel, 01.09.2024)

NSG 175, Blick von Süden auf den Quittelsberg im Nordosten des NSG „Meuraer Heide“ nordwestlich bis nördlich Meura (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit beerstrauchreichem Kiefernwald und zahlreichen Dürrständern nach Borkenkäferbefall der Fichten sowie eingestreuten Lärchen. (Foto: Holm Wenzel, 01.09.2024)

NSG 175, Blick von Süden über südliche und zentrale Teile des NSG „Meuraer Heide“ nordwestlich bis nördlich Meura (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit der Heide im Süden über das Quellgebiet der Nassen Quelitz bis zum Westteil des Quittelsberges mit beerstrauchreichem Kiefernwald und zahlreichen Dürrständern nach Borkenkäferbefall der Fichten sowie eingestreuten Lärchen. (Foto: Holm Wenzel, 01.09.2024)

NSG 175, Blick von Süden über südliche und zentrale Teile des NSG „Meuraer Heide“ nordwestlich bis nördlich Meura (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) mit der Heide im Süden über das Quellgebiet der Nassen Quelitz bis zum Westteil des Quittelsberges mit beerstrauchreichem Kiefernwald und zahlreichen Dürrständern nach Borkenkäferbefall der Fichten sowie eingestreuten Lärchen. (Foto: Holm Wenzel, 01.09.2024)

NSG 175, Blick von Südosten in das Tälchen der Nassen Quelitz, die hinten in das Tal der Lichte mit den Orten Quelitz und Unterweißbach mündet und eingerahmt wird von Heide und Bielstein links und Quittelsberg rechts mit beerstrauchreichem Kiefernwald und zahlreichen Dürrständern nach Borkenkäferbefall der Fichten sowie eingestreuten Lärchen, im zentralen Teil des NSG „Meuraer Heide“ nordwestlich bis nördlich Meura (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 01.09.2024)

NSG 175, Blick von Südosten in das Tälchen der Nassen Quelitz, die hinten in das Tal der Lichte mit den Orten Quelitz und Unterweißbach mündet und eingerahmt wird von Heide und Bielstein links und Quittelsberg rechts mit beerstrauchreichem Kiefernwald und zahlreichen Dürrständern nach Borkenkäferbefall der Fichten sowie eingestreuten Lärchen, im zentralen Teil des NSG „Meuraer Heide“ nordwestlich bis nördlich Meura (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 01.09.2024)

NSG 175, Blick von Nordnordost auf die Heide mit beerstrauchreichem Kiefernwald, Löchern und zahlreichen Dürrständern nach Borkenkäferbefall der Fichten sowie eingestreuten Lärchen im südlichen Teil des NSG „Meuraer Heide“ nordwestlich bis nördlich Meura (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 01.09.2024)

 

NSG 175, Blick von Nordnordost auf die Heide mit beerstrauchreichem Kiefernwald, Löchern und zahlreichen Dürrständern nach Borkenkäferbefall der Fichten sowie eingestreuten Lärchen im südlichen Teil des NSG „Meuraer Heide“ nordwestlich bis nördlich Meura (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). (Foto: Holm Wenzel, 01.09.2024)

NSG

Meuraer Heide

Thür.-Nr.

175

Landkreis

Saalfeld-Rudolstadt

Naturraum

Schwarza-Sormitz-Gebiet

Datum der Unterschutzstellung

25.03.1981 (Anteil ehemaliger Bezirk Gera), 17.12.1982 (Anteil ehemaliger Bezirk Suhl)

Amtliche Größe in ha

291,4

Natura 2000

vollständig im EG- Vogelschutzgebiet Nr. 28 „Nördliches Thüringer Schiefergebirge mit Schwarzatal“

Schutzzweck

Erhaltung störungsarmer, zwergstrauchreicher, von Nadelbäumen dominierter Mischwälder, insbesondere als Bruthabitat des Auerhuhns.

Weitere Informationen

Auf der Westseite wurde eine Teilfläche von der Talsperre Leibis/Lichte in Anspruch genommen.

Rechtsgrundlagen

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