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NSG 285 „Staatsbruch“

NSG 285, Blick von Südsüdwest auf den „Schiefersee“, gefluteter Abbaukessel des ehemaligen Schiefer-Tagebaus Kießlich, umgeben von Schieferwänden und -halden im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). In der Bildmitte halblinks: das Museumsgelände. (Foto: Holm Wenzel, 09.03.2024)

NSG 285, Blick von Südsüdwest auf den „Schiefersee“, gefluteter Abbaukessel des ehemaligen Schiefer-Tagebaus Kießlich, umgeben von Schieferwänden und -halden im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld–Rudolstadt). In der Bildmitte halblinks: das Museumsgelände. (Foto: Holm Wenzel, 09.03.2024)

NSG 285, Blick von Westnordwest auf den „Schiefersee“, gefluteter Abbaukessel des ehemaligen Schiefer-Tagebaus Kießlich, umgeben von Schieferwänden und -halden im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). Vorn links: das Museumsgelände, ganz hinten: der Wetzstein, mit 792,7 m ü. NHN höchster Berg Ostthüringens und damit auch des Thüringer Teils des Frankenwaldes mit dem Altvaterturm. (Foto: Holm Wenzel, 09.03.2024)

NSG 285, Blick von Westnordwest auf den „Schiefersee“, gefluteter Abbaukessel des ehemaligen Schiefer-Tagebaus Kießlich, umgeben von Schieferwänden und -halden im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld–Rudolstadt). Vorn links: das Museumsgelände, ganz hinten: der Wetzstein, mit 792,7 m ü. NHN höchster Berg Ostthüringens und damit auch des Thüringer Teils des Frankenwaldes mit dem Altvaterturm. (Foto: Holm Wenzel, 09.03.2024)

NSG 285, Blick von Westnordwest auf die Schieferhalden südöstlich des „Schiefersees“ im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). Ganz hinten: der Wetzstein, mit 792,7 m ü. NHN höchster Berg Ostthüringens und damit auch des Thüringer Teils des Frankenwaldes mit dem Altvaterturm. (Foto: Holm Wenzel, 09.03.2024)

NSG 285, Blick von Westnordwest auf die Schieferhalden südöstlich des „Schiefersees“ im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld–Rudolstadt). Ganz hinten: der Wetzstein, mit 792,7 m ü. NHN höchster Berg Ostthüringens und damit auch des Thüringer Teils des Frankenwaldes mit dem Altvaterturm. (Foto: Holm Wenzel, 09.03.2024)

NSG 285, Blick von Nordosten auf den „Schiefersee“, gefluteter Abbaukessel des ehemaligen Schiefer-Tagebaus Kießlich, umgeben von Schieferwänden und -halden im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). In der Bildmitte halbrechts: das Museumsgelände. (Foto: Holm Wenzel, 09.03.2024)

NSG 285, Blick von Nordosten auf den „Schiefersee“, gefluteter Abbaukessel des ehemaligen Schiefer-Tagebaus Kießlich, umgeben von Schieferwänden und -halden im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld–Rudolstadt). In der Bildmitte halbrechts: das Museumsgelände. (Foto: Holm Wenzel, 09.03.2024)

NSG 285, Blick von Nordwesten auf den Abbaukessel des ehemaligen Schiefer-Tagebaus Kießlich im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) vor der Flutung. (Foto: Holm Wenzel, 25.08.1996)

 

NSG 285, Blick von Nordwesten auf den Abbaukessel des ehemaligen Schiefer-Tagebaus Kießlich im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld–Rudolstadt) vor der Flutung. (Foto: Holm Wenzel, 25.08.1996)

NSG 285, Blick von Nordwesten auf den Abbaukessel des ehemaligen Schiefer-Tagebaus Kießlich im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) nach dem Beginn der Flutung. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2007)

NSG 285, Blick von Nordwesten auf den Abbaukessel des ehemaligen Schiefer-Tagebaus Kießlich im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld–Rudolstadt) nach dem Beginn der Flutung. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2007)

NSG 285, Blick von Nordwesten auf den Abbaukessel des ehemaligen Schiefer-Tagebaus Kießlich im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) nach dem Ende der Flutung. (Foto: Holm Wenzel, 09.03.2024)

NSG 285, Blick von Nordwesten auf den Abbaukessel des ehemaligen Schiefer-Tagebaus Kießlich im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) nach dem Ende der Flutung. (Foto: Holm Wenzel, 09.03.2024)

NSG 285, Blick von Südsüdwest auf den „Schiefersee“, gefluteter Abbaukessel des ehemaligen Schiefer-Tagebaus Kießlich, umgeben von Schieferwänden und -halden im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). In der Bildmitte halblinks: das Museumsgelände. (Foto: Holm Wenzel, 09.03.2024)

NSG 285, Blick von Südsüdwest auf den „Schiefersee“, gefluteter Abbaukessel des ehemaligen Schiefer-Tagebaus Kießlich, umgeben von Schieferwänden und -halden im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld–Rudolstadt). In der Bildmitte halblinks: das Museumsgelände. (Foto: Holm Wenzel, 09.03.2024)

NSG 285, Blick von Westnordwest auf den „Schiefersee“, gefluteter Abbaukessel des ehemaligen Schiefer-Tagebaus Kießlich, umgeben von Schieferwänden und -halden im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). Vorn links: das Museumsgelände, ganz hinten: der Wetzstein, mit 792,7 m ü. NHN höchster Berg Ostthüringens und damit auch des Thüringer Teils des Frankenwaldes mit dem Altvaterturm. (Foto: Holm Wenzel, 09.03.2024)

NSG 285, Blick von Westnordwest auf den „Schiefersee“, gefluteter Abbaukessel des ehemaligen Schiefer-Tagebaus Kießlich, umgeben von Schieferwänden und -halden im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld–Rudolstadt). Vorn links: das Museumsgelände, ganz hinten: der Wetzstein, mit 792,7 m ü. NHN höchster Berg Ostthüringens und damit auch des Thüringer Teils des Frankenwaldes mit dem Altvaterturm. (Foto: Holm Wenzel, 09.03.2024)

NSG 285, Blick von Westnordwest auf die Schieferhalden südöstlich des „Schiefersees“ im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). Ganz hinten: der Wetzstein, mit 792,7 m ü. NHN höchster Berg Ostthüringens und damit auch des Thüringer Teils des Frankenwaldes mit dem Altvaterturm. (Foto: Holm Wenzel, 09.03.2024)

NSG 285, Blick von Westnordwest auf die Schieferhalden südöstlich des „Schiefersees“ im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld–Rudolstadt). Ganz hinten: der Wetzstein, mit 792,7 m ü. NHN höchster Berg Ostthüringens und damit auch des Thüringer Teils des Frankenwaldes mit dem Altvaterturm. (Foto: Holm Wenzel, 09.03.2024)

NSG 285, Blick von Nordosten auf den „Schiefersee“, gefluteter Abbaukessel des ehemaligen Schiefer-Tagebaus Kießlich, umgeben von Schieferwänden und -halden im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). In der Bildmitte halbrechts: das Museumsgelände. (Foto: Holm Wenzel, 09.03.2024)

NSG 285, Blick von Nordosten auf den „Schiefersee“, gefluteter Abbaukessel des ehemaligen Schiefer-Tagebaus Kießlich, umgeben von Schieferwänden und -halden im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld–Rudolstadt). In der Bildmitte halbrechts: das Museumsgelände. (Foto: Holm Wenzel, 09.03.2024)

NSG 285, Blick von Nordwesten auf den Abbaukessel des ehemaligen Schiefer-Tagebaus Kießlich im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) vor der Flutung. (Foto: Holm Wenzel, 25.08.1996)

 

NSG 285, Blick von Nordwesten auf den Abbaukessel des ehemaligen Schiefer-Tagebaus Kießlich im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld–Rudolstadt) vor der Flutung. (Foto: Holm Wenzel, 25.08.1996)

NSG 285, Blick von Nordwesten auf den Abbaukessel des ehemaligen Schiefer-Tagebaus Kießlich im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) nach dem Beginn der Flutung. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2007)

NSG 285, Blick von Nordwesten auf den Abbaukessel des ehemaligen Schiefer-Tagebaus Kießlich im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld–Rudolstadt) nach dem Beginn der Flutung. (Foto: Holm Wenzel, 06.10.2007)

NSG 285, Blick von Nordwesten auf den Abbaukessel des ehemaligen Schiefer-Tagebaus Kießlich im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) nach dem Ende der Flutung. (Foto: Holm Wenzel, 09.03.2024)

NSG 285, Blick von Nordwesten auf den Abbaukessel des ehemaligen Schiefer-Tagebaus Kießlich im Zentrum des NSG „Staatsbruch“ südsüdwestlich Lehesten (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) nach dem Ende der Flutung. (Foto: Holm Wenzel, 09.03.2024)

NSG

Staatsbruch

Thür.-Nr.

285

Landkreis

Saalfeld-Rudolstadt

Naturraum

Hohes Thüringer Schiefergebirge – Frankenwald, Schwarza-Sormitz-Gebiet

Datum der Unterschutzstellung

03.07.2001 (einstweilig sichergestellt von 1990–1995 als NSG „Schieferbruch südlich von Lehesten“)

Amtliche Größe in ha

90,6

Natura 2000

fast vollständig im FFH-Gebiet Nr. 157 „Schieferbrüche um Lehesten“ und EG-Vogelschutzgebiet Nr. 37 „Frankenwald – Schieferbrüche um Lehesten“

Schutzzweck

Erhaltung einzigartiger Geo- und Biotope des ehemaligen Schiefer-Bergbaus mit seltenen Tieren und Pflanzen nährstoffarmer Standorte, insbesondere bestandsbedrohten Flechten, Moosen und Pilzen.

Weitere Informationen

Der „Schiefer bei Lehesten“ trägt seit 2006 das Prädikat „Nationaler Geotop“.
Nationaler Geopark Schieferland: siehe https://www.geopark-schieferland.de/index.php?lang=de Zum Technischen Denkmal Historischer Schieferbergbau Lehesten: siehe https://schiefer-denkmal-lehesten.de/ TOP-Wanderweg im Naturpark „Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale": Rundweg um den „Schiefersee“ Lehesten, siehe https://www.tourenportal-thueringer-wald.de/de/tour/wanderung/rundweg-um-den-schiefersee-lehesten-thueringer-wald/105621472/

Speziell zu beachten

Baden und Tauchen im Schiefersee sind nicht gestattet. Auf dem Rundwanderweg bitte nicht den Weg verlassen, z. B. durch Betreten der Schieferhalden.

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